Behandlung | Fragen zur Gesundheit

Tag Archives: Behandlung

Was versteht man unter Bronchitis?

Der Name Bronchitis ist landläufig bekannt, doch was genau versteht man darunter? Eine Bronchitis ist eine sehr häufige Entzündung der Schleimhaut der unteren Atemwege. Es handelt sich dabei um eine akute Virusinfektion der Bronchien, die besonders im Herbst und Winter häufig auftritt. Daneben gibt es aber noch weitere Formen von Bronchitis, die sich in Ursache, Symptome und Krankheitsverlauf unterscheiden. Im Folgenden möchten wir Ihnen Informationen zum Thema Gesundheit und Bronchitis, zur Krankheit, den Ursachen, Symptomen und Behandlungen geben.

 

Die Atemwege können von einer ganzen Reihe von Erkrankungen betroffen sein, die sich in ihren Ursachen und Symptomen unterscheiden und einer unterschiedlichen Behandlung bedürfen. Wir möchten daher erstmal klräne, was genau Bronchitis ist.

Übersetzt heißt Bronchitis nichts anderes als „Entzündung der Bronchien“. Die Krankheit lässt sich dabei in zwei Hauptformen unterteilen:

  • Akute Bronchitis
  • Chronische Bronchitis

Die akute Entzündung der Bronchien ist weit verbreitet und fast jeder Mensch ist im Laufe seines Lebens mal davon betroffen. Viren sind die wichtigsten akute Ursache für Bronchitis. Die sind ähnlich einer typischen Erkältung, die durch starken Husten gekennzeichnet ist. Antibiotika sind dabei keine wirksame Hilfe, da sie nur gegen Bakterien wirken. Der akute Bronchitis-Verlauf  ist in den meisten Fällen recht unkompliziert und auch ohne ärztliche Hilfe gehen die Symptome innerhalb einer Woche wieder zurück.

Anders verhält es sich bei einer chronischen Bronchitis. Sie liegt vor, wenn der Husten mit Auswurf fast täglich und in zwei Folgejahren über mindestens drei Monate auftritt.  Rauchen ist dabei der wichtigste Risikofaktor für eine chronische Bronchitis. Diese Krankheitsform wird in eine obstruktive und eine nicht-obstruktive Variante untertschieden. Bei beiden Formen ist eine ärztliche Behandlung notwendig. Auch wenn Sie eine Therapie erhalten, lässt sich vor allem die obstruktive chronische Bronchitis in vielen Fällen nicht heilen.

Bei der spastischen Entzündung der Bronchien sind die Atemwege ebenfalls blockiert. Die Ursache liegt in den meisten Fällen an einem akuten Infekt und die Krankheit tritt vor allem bei kleineren Kindern auf. Zu erkennen ist die spastische Bronchitis an einem keuchenden, krampfartigen Husten mit Anfällen von Atemnot. Die Unterscheidung Asthma/Bronchitis ist in diesem Fall nicht einfach, die Heilungschancen sind aber sehr gut..


Was gehört in eine Hausapotheke

Neben die Standartvorgaben sollte eine gute Hausapotheke auch auf den individuellen Bedarf zugeschnitten sein. Wenn Sie dahingehend Hilfe brauchen, können Sie sich auch an Ihre Apotheke wenden. Ein Ausnahmefall bildet die Planung bei Reisen in exotische Länder. In diesem Fall sollten spezielle Medikamente eingeplant werden.

Arzneimittel / Individuelle Arzneimittel

  • Schmerz- und Fiebertabletten
  • Erkältungsmittel gegen Husten, Halsschmerzen, Schnupfen
  • Tabletten gegen Durchfall
  • Tabletten gegen Verstopfung
  • Mittel gegen Sodbrennen
  • Mittel gegen Blähungen und Völlegefühl
  • Mittel gegen Übelkeit und Magendrücken
  • Mittel gegen Insektenstiche
  • Wunddesinfektionsmittel
  • Wund- und Brandgel
  • Mittel zur Entgiftung

Individuelle Arzneimittel sind Medikamente, die der Arzt nur bei der Behandlung von Krankheiten verschreibt, also auch für den Dauergebrauch bestimmt sind.

Verbandmittel

  • Mullbinden, 6cm Breite
  • Mullbinden, 8cm Breite
  • 2 elastische Binden
  • Verbandklammern
  • Verbandpäckchen, klein, mittel, groß
  • Rolle Heftpflaster
  • Pflaster und Pflasterstrips
  • Verbandwatte
  • 2 Dreiecktücher
  • 6 Sicherheitsnadeln
  • 1 Splitterpinzette
  • 1 Verbandschere
  • Gummi- oder Plastikhandschuhe 

Krankenpflegeartikel

  • Fieberthermometer 
  • Mundspatel
  • Gummi- oder Lederfingerling 
  • Desinfektionsmittel 
  • Wärmflasche

Sonstiges

Notfalladressen und die dazugehörigen Telefonnummern:

  • Polizei
  • Feuerwehr
  • Krankenhaus
  • Vergiftungszentren
     

Was in eine Hausapotheke gehört


Regaine gegen Haarausfall

Wann hilft Regaine Männer?

Das Medikament Regaine hilft Männern mit hormonell-erblich bedingten Haarausfall im Tonsurbereich der Kopfhaut von 3 bis 10 cm Durchmesser im Alter von 18 bis 50 Jahre. In den weitaus meisten Fällen kann eine erfolgreiche Behandlung zur Verlangsamung des Haarausfalls führen und einem Fortschreiten der Glatzenbildung entgegenwirken. Es ist jedoch zu sagen, dass in vielen Fällen auch kein befriedigendes Resultat zu erwarten ist.

Regaine darf nicht eingenommern werden wenn:

  • eine Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff Minoxidil oder einen der sonstigen Bestandteile des Medikaments vorliegt
  • Jugendliche unter 18 Jahren und Patienten über 50 Jahren Haarverlust haben, da entsprechende Erfahrungen nicht vorliegen
  • andere topischer Medikamente für die Kopfhaut verwendet
  • plötzlich auftretender oder ungleichmäßiger Haarausfall vorkommen

Wie sollte Regaine eingenommen werden

Vor der Einnahme von Regaine sollten Sie auf jeden Fall den Arzt Ihres Vertrauens konsultieren. In allen Fällen sollten Sie sich an die Anwendungsvorschriften halten, da das Medikament sonst nicht erfolgreich wirken kann. Tragen Sie es 2 Mal täglich (morgens und abends) auf den betroffenen Stellen im Tonsurbereich der Kopfhaut auf. Die täglich angewendete Menge von 2 Mal 1 ml Lösung sollte ganz unabhängig von der Größe der betroffenen Stelle nicht überschritten werden.

Erste Erfolge bei der Anwendung von Regaine sind von Mann zu Mann recht verschieden. Die Behandlungszeit sollte auf jeden Fall mindestens 8 Wochen betragen, damit die Wirkstoffe Erfolge zeigen können. Sind jedoch nach 4 Monaten keine Behandlungserfolge (Verlangsamung des Haarausfall) zu sehen, ist nicht mehr von einem Erfolg auszugehen. Damit die Anzahl der Haare jedoch erhalten bleibt, sollten Sie die Lösung auch weiterhin 2 Mal täglich verwenden.


Arten von Impotenz

Von Impotenz spricht man, wenn der Penis schon nach relativ kurzer Zeit erschlafft oder erst gar nicht steif wird. In solchen Situationen ist Sex oftmals nicht emhr möglich, obwohl die Lust auf den Partner vorhanden ist. Potenzstörungen nehmen mit dem Alter zu, sind aber auch oft schon in jungen Jahren anzutreffen. Impotenz, medizinisch auch erektile Dysfunktion genannt, ist für Männer oft mit großem Druck und Selbstzweifeln verbunden. Die Ursachen dafür können ganz verschieden sein, sowohl organisch als auch psychisch bedingt sein. In einer kleinen Reihe von Artikeln möchten wir mehr auf das Thema Impotenz eingehen und definieren zuerst die verschiedenen Arten.

Impotenz: Defintion

Obwohl es wegen der Dunkelziffer keine genauen Zahlen gibt, ist die Anzahl der Männer die unter Impotenz leiden recht hoch. Bis zu 25 Prozent der Männer, so schätzen Mediziner, sind in ihrem Leben zumindest einmal davon betroffen. Bei der erektilen Dysfunktion wird der Penis nicht mehr steif genug bzw. bleibt es nicht lang genug um befriedigenden Sex zu haben. Mediziner unterscheiden dabei zwei Arten von Impotenz:

Erektionsstörungen

Erektionsstörungen kommen vor, wenn die Erektion nicht ausreichend für den Sex ist, der Penis also nicht steif genug wird. Bei vielen Männern kommt hinzu, dass sie den Zeitpunkt der Ejakulation nicht mehr kontrollieren können bzw. der Orgasmus vorzeitig kommt. Bei anderen betroffenen Männern kommt es hingegen zu gar keinem Samenerguss (Anejakulation), was jedoch eher selten vorkommt.

Unfruchtbarkeit

Bei der Unfruchtbarkeit kann man(n) problemlos Sex haen, bekommt eine normale Erektion und den Orgasmus auch normal steuern – er kann jedoch keine Kinder zeugen. In den meisten Fällen können diese Männer einen Samenerguss bekommen, jedoch ist die Qualität und/oder die Anzahl der Spermien nicht ausreichend.

Impotenz kann von Mann zu Mann ganz unterschiedlich ausfallen. Während einige Männer über gelegentliche Aussetzer klagen, ist bei anderen die Erektionsfähigkeit völlig verloren gegangen. Mediziner sprechen von Impotenz, wenn die Erektion in etwa 70 Prozent der Versuche nicht erfolgreich ist und sich das Problem über mindestens 6 Monaten hinzieht.

In vielen Fällen sind Erektionsprobleme auch Symptome ernsthafter Erkrankungen oder Beschwerden. Eine genaue Diagnose beim Arzt Ihres Vertrauens ist deshalb wichtig. Eine erfolgreiche Behandlung ist in den meisten Fällen möglich, sei es durch eine Umstellung der Lebensgewohnheiten, sei es durch erfolgreiche Potenzmittel wie Cialis oder Viagra.


Wann spricht man von einem Herzinfarkt?

Von einem Herzinfarkt spricht man, wenn sich die Blutgefäße des Herzens (Koronargefäße oder Herzkranzgefäße) verschließen. In der Folge wird der Herzmuskel nicht mehr mit genug Sauerstoff versorgt und kann seine Aufgabe nicht mehr erfüllen. Sollte die Durchblutung nicht in kürzester Zeit wiederhergestellt werden, stirbt das entsprechende Muskelgewebe ab. Die Symptome eines Herzinfarkts können je nach Größe und Ort starkt variieren.

Herzinfarkt – So kommt es dazu

Der Herzinfarkt, medizinisch auch Myokardinfarkt, ensteht durch eine Verstopfung der Herzkranzgefäße. Die betroffene Stelle kennzeichnet sich oftmals durch eine bereits verengte Arterie. Innerhalb kürzester Zeit führt der Verschluss dazu, das der Herzmuskel (Myokard) nicht mehr ausreichend mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt wird. Wenn nicht schnell eine entsprechende Behandlung eingeleitet wird, droht der befallenene Herzmuskelteil abzusterben. Daher ist ein Herzinfarkt immer ein Notfall und muss so schnell wie möglich behandelt werden.

Herzinfarkte kommen vorwiegend in den westlichen Industrieländern vor. In Deutschland erleiden jährlich etwa 280.000 Menschen einen Myokardinfarkt. Ursachen dafür sind in den weitaus meisten Fällen Übergewicht, Rauchen und Bewegungsmangel. Die richtige Therapie, gerade im Alter, besitzt dann eine große Bedeutung. Vorsorge und Behandlung , tun Sie etwas für Ihre Gesundheit.


Symtome und Haarausfall

Haarausfall, auch als Alopezie bekannt, ist ansich keine Krankheit oder Beschwerde. Vielmehr ist Haarausfall ganz normal und jeder Mensch verliert ca. 100 Haare pro Tag, die am Kamm oder der Bürste hängen bleiben. Erst wenn man mehr Haare verliert, spricht man von krankheitsbedingtem Haarausfall. Allgemein betrifft Haarausfall mehr Männer (ca.1,5 Millionen) als Frauen (ca.500.000). Die Ursachen für Haarausfall können ganz unterschiedlich sein und somit auch die Ansätze wie man Haarausfall stoppen kann.

Die unterschiedlichen Arten von Haarausfall

Hormonell-erblicher Haarausfall (Alopecia androgenetica)

Der hormonell-erblich bedingte Haarausfall kennzeichnet sich dadurch, dass das Haar zunächst an der Stirn und den Schläfen lichter wird. Aus den bekannten Geheimratsecken wird später die Stirnglatze, das Haar dünnt weiter aus und es entsteht eine Tonsur. Die Haarwurzeln sterben dabei nach und nach ab und in der Folge fallen die Haare aus. Mit über 95 Prozent ist der hormonell-erblich bedingte Haarausfall mit Abstand die häufigste Ursache, die bei Männern weitaus öfter anzutreffen ist als bei Frauen. Schon in relativ jungen Jahren (20-25 Jahre) lichten sich bei Männern die Haare. Jeder zweite Mann leidet unter diesem Haarausfall, während bei Frauen in jungen Jahren nur etwa 10 Prozent betroffen sind. Erst nach den Wechseljahren steigt der Anteil auf 20 bis 30 Prozent.

Kreisrunder Haarausfall (Alopecia areata)

Beim kreisrunden Haarausfall sind bei Betroffenen münzgroße, runder oder ovale haarlose Stellen zu erkennen. An den Rändern der kahlen Stellen sind sogenannte Ausrufungszeichenhaare – kurze, abgebrochene Haare. Die haarlosen Stellen sind meist am Hinterkopf oder an den Seiten anzutreffen. Beim kreisrunden Haarausfall können sich die betroffenen Stellen auch ausbreiten und vereinigen, in seltenen Fällen können die Haare auch komplett ausfallen.

Allgemein ist die Alopecia areate eher selten, obwohl sie dennoch die zweithäufigste Form von schwindendem Haupthaar ist. Etwa 1 bis 2 Prozent aller Menschen sind im laufe ihres Lebens davon betroffen. Vorwiegend tritt diese Krankheit bei Kindern und Jugendlichen auf, seltener im fortgeschrittenen Alter. In den meisten Fällen wächst das Haar nach einigen Monaten jedoch wieder nach, wobei es auch zu Rückfällen und zu einem erneuten Haarverlust kommen kann.

Diffuser Haarausfall (Alopecia diffusa)

Vom diffusen Haarausfall spricht man, wenn das Haar insgesamt ausdünnt und nicht auf einen bestimmten Kopfbereich beschränkt ist. Da der diffuse Haarausfall meist nur eine vorübergehende Störung ist, verschwindet er bei einer entsprechenden Behandlung.

In weiteren Beiträgen werden wir in naher Zukunft genauer auf die einzelnen Arten des Haarausfalls eingehen, auf Behandlungsmethoden und wie Sie Symptome erkennen können.