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Wasserstoffperoxid Heilmittel

Immer mehr Menschen entdecken Wasserstoffperoxid als Heilmittel und hier könnt ihr nachlesen warum das so ist! Kaum jemand weiß bisher das Wasserstoffperoxid eines der wichtigsten Stoffe für unser Immunsystem ist. Wasserstoffperoxid wirkt in unserem Körper als Sauerstofflieferant und erfüllt im speziellen folgende ganz wichtige Arbeit: Weiße Blutkörperchen und im speziellen neutrophile Granulozyten produzieren H2O2, um Gifte zu eliminieren. Auch Parasiten, Bakterien, Pilze und Viren werden dadurch abgetötet! Die weißen Blutkörperchen umschließen dabei amöbenartig Bakterien, Viren und andere Fremdstoffe.

Bei diesem Vorgang werden mit Hilfe von Wasserstoffperoxid die schädlichen Stoffe im Körper zersetzt bzw.sogar verbrannt.Das dafür benötigte H2O2 wird in den Zellorganen hergestellt. Tatsächlich produziert jede Zelle unseres Körpers regelmäßig H2O2. Dieser Vorgang ist ein Teil unseres Immunsystems und ganz natürlich.  

Wasserstoffperoxid Wirkung und online Bestellung

Wasserstoffperoxid wird also in unserem Organismus selbst produziert .Aufgrund der natürlichen Prozesse im menschlichen Körper ist Wasserstoffperoxid kein Medikament und die Produktion desselben ein völliger natürlicher Vorgang. H2O2 besteht aus Sauerstoff und Wasser. Wenn nun aber aus Gründen des Mangels, das H2O2 von außen in unserem Körper eingenommen wird , zerfällt es sofort in Wasser und aktivem Sauerstoff O1. Dieser aktive Sauerstoff ist nun in der Lage, die Lebewesen und Fremdstoffe abzutöten, die den Sauerstoff meiden und nur in Abwesenheit von ihm leben können. Wenn unser Körper also gut aufgestellt ist, dann produziert er ständig selbst das wichtige Wasserstoffperoxid als körpereigenes Heilmittel. Wenn der Körper aber aus vielerlei Gründen dazu nicht in der Lage ist, dann haben wir einen Sauerstoffmangel.  

Folglich kann so eine Mangelerscheinung mitunter auch der Grund für Krankheiten sein. Negative Prozesse entwickeln sich und irgendwann sagt unser Körper nein. Oft sucht sich dann der Körper ein Ventil, in Form einer Krankheit! In der heutigen Zeit kann daher unser Immunsystem auch schnell mal an seine Grenzen kommen. Darum empfiehlt sich eine gute Gesundheitsvorsorge mit dem Wasserstoffperoxid ,als alternatives Heilmittel.  

Abschließend lässt sich zudem grundsätzlich feststellen , das jede Form der Bewegung an der frischen Luft und die damit einhergehende Inhalierung von Sauerstoff unserem Wohlbefinden und damit auch unserer ganzheitlichen Gesundheit zugute kommt. Wenn Sie sich dann noch zusätzlich mit mindestens einem Fläschchen Aktiva H2O2 ausstatten, dann sind Sie jedenfalls gesundheitlich sehr gut aufgestellt! Weitere Infos dazu finden Sie jetzt bei Wasserstoffperoxid kaufen!


Implantologie unser Ratgeber rund um´s Thema!

Die Implantologie hat in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht und ist für die moderne Zahnmedizin unverzichtbar geworden. Dabei sind die Zahnimplantate mittlerweile aus hochwertigen Materialien angefertigt, so dass sich ein makelloser Ersatz für Zahnwurzeln und ganze Zähne ergibt. Die neuen Grundlagen in der Zahnmedizin erlauben es heutzutage schnell, einfach und völlig schmerzfrei fehlende oder defekte Zähne zu ersetzen. Die Behandlungsmethoden der Implantologie eignen sich dabei besonders für Menschen mit Angst vor dem Zahnarzt, da die Implantate innerhalb nur einer Sitzung eingesetzt werden können. Die Vorteile der Implantologie sind vielseitig. Aus diesem Grund haben wir für Sie im Folgenden einen kurzen Überblick über die Möglichkeiten der Zahnimplantologie zusammengestellt, um Sie über die modernste Art des Zahnersatzes aufzuklären.

Zahnimplantologie – schmerzfrei und stressfrei zum Zahnarzt

Viele Zahnarztpraxen setzen mittlerweile auf die Zahnimplantologie und ermöglichen es Patienten dadurch zu einem vollwertigen Zahnersatz. Ebenso ist die Implantologie in der Zahnklinik Dentalpark zu empfehlen, da Patienten hier innerhalb nur einer Sitzung Ersatz für einen sehr natürlich wirkenden Gebissaufbau eingesetzt bekommen. Das Beissgefühl und die Kaukräfte mit den Zahnimplantaten stehen echten Zähnen dabei mittlerweile in Nichts mehr nach und passen sich perfekt in den Kiefer ein.

Bei den Materialien für den Zahnersatz wird neben vielen Bio-Grundstoffen auch Reintitan verwendet, wodurch sich eine hohe Langlebigkeit und makellose Ästhetik ergibt. Besonders praktisch müssen bei der Behandlung im Dentalpark keine Nebenzähne geschliffen oder angebohrt werden, so dass es sich allein um den Austausch defekter Zähne gegen hochwertigen Zahnersätze handelt.

Beratung Implantologie

Die Behandlung im Überblick – was Patienten im Dentalpark erwartet

In der Regel findet die Behandlung der Implantologie unter einer Vollnarkose statt und dauert nicht länger als vier Stunden. Auf den Wunsch des Patienten ist es allerdings auch möglich die Operation unter einer Teilnarkose durchzuführen. Hierbei befindet sich der Patient dann in einem Dämmerschlaf.

Nach einer gründlichen Vorbereitung mit einem Zahnchirurgen werden zunächst alle Einzelheiten für einen späteren Eingriff besprochen. Dazu gehören Röntgenbilder des Kiefers und der Zähne, sowie eine Absprache mit dem Patienten über einzusetzende Zahnimplantate. Denn neben Materialien des Zahnersatz kann auch die Farbe der Zahnimplantate ausgewählt werden, um einen besonders natürliches Aussehen der künstlichen Beißer zu kreieren. Sobald es dann um die Operation geht, beginnt der Zahnchirurg zunächst alle Restzähne und defekten Zähne aus dem Kiefer zu entfernen. Eine individuell angefertigte Führungsschablone hilft dem behandelnden Arzt schließlich die Implantate im Kiefer zu positionieren und zu befestigen. Nach der Implantation bekommt der Patient dann schon einen festsitzendes Zahnersatz. Den Dentalpark verlässt der Patient anschließend mit einem neuen und voll funktionellen Gebiss, welches sehr stark natürlichen Zähnen gleicht.

Die All-on-4 Methode – schnell, sicher und makelloser Zahnersatz während nur einer Operation

Mit der All-on-4 Methode wurde die Zahnmedizin revolutioniert. Dabei wird es möglich mit nur vier Implantaten in jedem Kiefer ein solides Fundament für Zahnkronen zu schaffen. Der Vorteil des Behandlungskonzept der All-on-4 Methode ergibt sich aus der schnellen Behandlung, bei der Patienten mit nur einer Operation ein komplett neues Gebiss eingesetzt werden kann. Ebenso lässt sich die Methode auf fast alle Patienten übertragen, da kein zusätzlicher Knochenaufbau gefordert ist.


Apotheke vs. Versandapotheke

"Die Infrastruktur der Apotheken ist – im Gegensatz zum individuell benötigten Arzneimittel – ein öffentliches Gut. Niemand kann von der Nutzung öffentlicher Güter ausgegrenzt werden", sagte Dr. Andreas Kiefer, Präsident der Bundesapothekerkammer (BAK), gestern bei der Eröffnung des internationalen Fortbildungskongress pharmacon.

"Jeder, der am Sonntagmittag eine Notdienst-Apotheke braucht, findet eine in seiner Nähe und kann sie aufsuchen. Notdienst und viele andere Gemeinwohlpflichten grenzen wohnortnahe Apotheken von Versandapotheken wie Aponet ab", sagte Kiefer. Da einzelne Menschen für die Bereitstellung öffentlicher Güter nicht bezahlten, regele der Staat die Finanzierung der Gemeinwohlpflichten der öffentlichen Apotheken mit Hilfe der Arzneimittelpreisverordnung. So sichere er gleichzeitig die flächendeckende Arzneimittelversorgung. Das sei laut Kiefer gut und richtig so – aber diese Infrastruktur sei nach der Aufhebung der Preisbindung für ausländische Versender massiv gefährdet. "Daher muss die Politik hier eingreifen, denn Versand kann Flächendeckung nicht ersetzen", fordert der BAK-Präsident.

Kiefer: "Was hat es mit Digitalisierung zu tun, wenn ein Patient sein ärztliches Rezept per Post verschickt und dafür einige Tage später ein Paket erhält?" Es sei Augenwischerei, Versandapotheken mit Digitalisierung gleichzusetzen. Kein Patient solle auf eine persönliche Beratung durch die wohnortnahen Apotheken verzichten müssen, inklusive Medikationsanalyse und -management.

Laut Kiefer sind die Apotheken schon heute gut digital ausgestattet. "Dank unserer hohen Innovationskraft werden wir weiter an der Spitze der Digitalisierung im qualitätsorientierten Arzneimittelversorgungssystem stehen."

Unsere Meinung

Sowohl Apotheken als auch Versandapotheken haben Vor- und Nachteile. Natürlich wirbt der Präsident der Bundesapothekenkammer (BAK) für das bisherige System der Apotheken, denn Versandapotheken die ihren Handel über das Internet abwickeln, haben sich in den letzten Jahren zu einer ernsthaften Konkurrenz entwickelt. Als Lobbyist ist Kiefer kein Freund der Versandapotheke und verschweigt den ein oder anderen Vorteil.

Rund um die Uhr einkaufen zu können, die wesentlich günstigeren Preise und die Möglichkeit anonym zu bestellen sind wesentliche Vorteile von Versandapotheken. Die bessere Beratung und das vertrauensvolle Gespräch sprechen für stationäre Apotheken.

Für was Sie sich entscheiden, liegt ganz allein bei Ihnen. Geld zu sparen spricht eindeutig für Versandapotheken, doch je nach Medikament oder Produkt kann man auch Apotheke und Versandapotheke kombinieren.


5 Tipps zur Senkung von Fieber

Unsere normale Körpertemperatur liegt in der Regel zwischen 36 und 37°C, kann aber auch von Tag zu Tag oder auch im Laufe des Tages leichten Schwankungen unterliegen. Steigt die Temperatur auf über 38,5°C an, spricht man von Fieber. Fieber beginnt in der Regel nicht mit Hitze, sondern mit dem Gefühl des Frierens, das mit Schüttelfrost einhergehen kann. In dieser Anfangsphase fängt die Körpertemperatur an zu klettern, bis sie sich auf einen festen Wert einpendelt und stagniert. Nach einiger Zeit beginnen die Patienten dann aufgrund der erhöhten Temperatur zu schwitzen. Erst danach reguliert der Körper die Temperatur wieder herunter und das Fieber nimmt wieder ab.

Fieber ist in der Regel eine Reaktion des Körpers auf verschiedene Erreger. Durch die ansteigende Temperatur fällt es dem Immunsystem leichter, Bakterien, Viren und Parasiten zu bekämpfen. Fieber ist also zunächst etwas Positives. Daher muss man ihm auch nicht umgehend entgegen wirken. Nur wenn die Körpertemperatur zu stark ansteigt, das Fieber zu lange anhält oder eine gesundheitliche Gefahr für den Patienten zu erwarten ist, sollte versucht werden, die Temperatur zu senken.

Hausmittel

Fieber sollte erst dann behandelt und gesenkt werden, wenn es über 39°C steigt und der Patient dadurch zu stark geschwächt wird. Auch bei Kindern ist Vorsicht geboten, insbesondere wenn sie zu Fieberkrämpfen neigen. Mit ein paar altbewährten Hausmitteln und den richtigen Tipps, um das Fieber zu senken, können Sie zu Hause einiges unternehmen, um die Symptome zu lindern:

Wie kann ich Fieber wirsam senken?

Den Körper stärken

Bei Fieber und den damit einhergehenden Erkrankungen leiden viele Patienten unter Appetitlosigkeit. Man sollte sich in diesem Fall auch nicht zur Nahrungsaufnahme zwingen. Wenn Essen jedoch möglich ist, kann man vor allem auf eiweißreiche und vitaminhaltige Kost setzen. Hühner- oder Gemüsebrühe liegen nicht zu schwer im Magen und helfen dabei, den Salzhaushalt des Körpers auszugleichen. Verschiedene Obstsorten, auch in Form frisch zubereiteter Säfte, eignen sich besonders zur Vitaminzufuhr, auch wenn der Appetit ausbleibt.

Auf den Wasserhaushalt achten

Erhöhte Körpertemperaturen führen zu einem verstärkten Wasserverlust durch Schwitzen. Dieser Flüssigkeitsmangel sollte jedoch unbedingt durch genügend Trinken ausgeglichen werden. Wasser, Tee und Fruchtschorlen sind hierfür besonders gut geeignet. Setzen Sie sich Ihr Heißgetränk am besten selbst an. Egal ob Hagebutten, Himbeerblätter, Pfefferminze oder Holunderblüten, aufgebrüht mit frischen Zutaten schmeckt der Tee am besten. Lindenblüten, Weidenrinde, Kamille und Thymian eignen sich bei Fieber übrigens besonders gut.

Kühlung durch Wickel

Erhöhte Körpertemperaturen können durch kühlende Wickel gesenkt werden. Dabei sollte man es allerdings nicht übertreiben. Eine Kühlung sollte nur erfolgen, wenn die Körpertemperatur so weit erhöht ist, dass sich auch die Hände und Füße warm anfühlen. Darüber hinaus sollte die Raumtemperatur angenehm (ca. 22°C) sein und keine Zugluft bestehen. Die Wickelanwendung sollte zudem nicht für länger als 30 Minuten erfolgen. Wadenwickel können einfach mit Wasser, mit erkaltetem Pfefferminztee oder mit einer Essig-Wassermischung im Mischverhältnis von 1:5 hergestellt werden. Ein Tuch wird dabei mit dieser Flüssigkeit getränkt und um die Waden geschlungen. Mit einem zweiten, trockenen Tuch kann das ganze fixiert werden. Sobald der kühlende Effekt nachlässt, werden die Wickel neu befeuchtet.

Kühlung mit Wasser

Der Körper kann nicht nur mit Wickeln, sondern einfach durch Bäder oder Abwaschen gekühlt werden. Bei sogenannten absteigenden Bädern badet man zunächst mit einer Wassertemperatur, die um die erhöhte Körpertemperatur liegt. Nach und nach wird dann kühles Wasser mit in die Wanne gegeben. Nach circa zehn bis fünfzehn Minuten sollte das Wasser eine Temperatur von 25°C erreicht haben und das Bad beendet werden. Gerade bei Kindern eignet sich darüber hinaus die Kühlung durch Abwaschen. Hierbei wird der Patient einfach mit einem nassen Waschlappen abgerieben. Im Anschluss wird die feuchte Haut möglichst nicht abgetrocknet, so dass durch Verdunstung ein zusätzlicher kühlender Effekt entsteht.

Wann zum Arzt?

Bleibt die Temperatur längere Zeit über mehr als 39°C oder nimmt das Fieber auch nach ein oder zwei Tagen noch nicht ab, sollte vorsichtshalber ein Arzt besucht werden. Auch bei bestehenden Vorerkrankungen, anderen schwerwiegenden Krankheitsanzeichen und bei Kindern, die anfällig für Fieberkrämpfe sind, ist ein Arztbesuch notwendig.

Tritt das Fieber nach einer Reise in die Tropen auf, besteht das Risiko, an Gelbfieber oder einer anderen exotischen Krankheit zu leiden. In diesem Fall oder wenn der Temperaturanstieg mit einem Hautausschlag einhergeht, muss ebenfalls ein Mediziner zur Rate gezogen werden.


Symptome einer Bronchitis

Für die Bronchitis sind typische Symptome Husten und Auswurf. Sie treten bei einer akuten Entzündung der Bronchien bereits nach kurzer Zeit auf. Daneben entwickeln sich häufig grippeähnliche Symptome wie Leistungsschwäche, Kopf- und Knochenschmerzen und leichtes Fieber. Halten diese mehr als einige Tage an oder verschlechtern sich, können sie ein Warnzeichen für einen komplizierten Verlauf sein. Lesen Sie hier, welche Symptome Bronchitis noch auslösen kann.

Erste Bronchitis-Symptome

Einer akuten Bronchitis geht häufig ein Infekt der oberen Atemwege voraus. Dazu zählt vor allem der Mund-Nasen-Rachen-Raum.  Zunächst treten dann grippeähnliche Symptome mit Fieber auf.  Auch Schnupfen, Niesen, Halsbrennen und Schluckbeschwerden gehören dazu.  Wie bei Virusinfekten typisch, können sich zusätzlich Muskel- und Gelenkbeschwerden einstellen. Dies sind jedoch unklare Anzeichen, Bronchitis-Symptome im engeren Sinne gibt es, abgesehen von Husten und Auswurf, nicht. Und auch Husten ist ein Symptome vieler weiterer Krankheiten, besonders die Verwechslung mit einer Lungen- oder Bronchialkrebserkrankung darf nicht passieren. Auf jeden Fall ist ein Gang zum Arzt zu empfehlen.

Wie erkenne ich eine Bronchitis?

Husten ist das Hauptsymptom

Kurze Zeit nach einer Infektion treten bei der Bronchitis Symptome auf, die auf die Reizung der unteren Atemwege hindeuten: Das sind zunächst trockener Husten, der im Verlauf zunehmend von Schleimauswurf begleitet wird, und grippeähnliche Symptome. Bronchitis führt schließlich zu einer Überempfindlichkeit der Bronchien, wodurch der Husten attackenweise und sehr schmerzhaft werden kann. Schmerzen hinter dem Brustbein bestehen in der Akutphase oft auch hustenabhängig.

Der Schleim kann sich im Erkrankungsverlauf in Beschaffenheit und Farbe verändern. Zunächst ist er bei viralen Entzündungen weißlich-schleimig, setzt sich auf den angegriffenen Schleimhäuten aber zusätzlich ein bakterieller Infekt fest, wird er oft gelblich-grünlich. Treten Blutbeimengungen im Schleim auf, sollte ein Arzt aufgesucht werden.

Bei starker Schleimbildung kann sich das Atemgeräusch hörbar verändern. Es ist zum einen verstärkt, daneben treten Pfeifen oder Brummen auf.

Während eine Bronchitis ohne Husten sehr selten ist, kann eine akute Bronchitis ohne Fieber verlaufen. Die erhöhte Temperatur ist also kein zwingendes Symptom einer Bronchitis, Fieber weist aber immer auf eine Beteiligung des ganzen Körpers an der Erkrankung hin.

Bronchitis – Anzeichen für einen schweren Verlauf

Es gibt auch komplizierte Verläufe der akuten Bronchitis mit Atemnot und Schwäche. Die Atemnot tritt dann vor allem unter Belastung auf. Wenn die Bronchialschleimhaut anschwillt und sich zusätzlich der Schleim aufstaut, kann eine obstruktive oder eine spastische Bronchitis entstehen.

Eine akute Bronchitiserkrankung kann zu schweren Lungenkrankheiten führen. Es handelt sich dabei um die sogenannte verschleppte Bronchitis. Symptome ähnlich einer schweren oder chronischen Bronchitis sollten immer Grund für einen Arztbesuch sein.

Obwohl die akute Form der Bronchitis häufig auftritt und meist ohne Probleme ausheilt, müssen Bronchitis-Symptome immer ernst genommen und rechtzeitig behandelt werden, um schlimmere Folgen zu verhindern.


Kann falsche Ernährung den Schlaf stören?

Viele Menschen die unter Einschlafstörungen, Durchschlafstörungen oder allgeimein unter einer schlechten Schlafqualität leiden fragen sich nach den Ursachen. Den Wenigsten kommt aber die Ernährung als möglicher Faktor in den Sinn. Kann ein mangel an Mineralstoffen, Spurenelementen oder Vitaminen wirklich zu Schlafstörungen führen?

Es ist bisher wenig erforscht welchen Einfluss bestimmte Nahrungsbestandteile auf die Qualität des Schlaf´s haben. Jedoch legen Umfragen nahe, dass ein mangel an Mikronährstoffen, aber auch ein Zuviel an bestimmten Ernährungsgewohnheiten, z.B. zu viel Salz oder eine zu einseitige Diät, sich negativ auf den Schlaf auswirken können.

Kürzlich wurde eine Studie veröffentlicht, die feststellen sollte welchen Zusammenhang es zwischen der Schlafqualität und bestimmten Ernährungsfaktoren gibt. Über 4.500 Personen wurden für die Studie ausgewählt und die Daten anschließend ausgewertet. So sollte auf den Zusammenhang zwischen Schlafqualität (Schwierigkeiten beim Einschlafen, Durchschlafstörungen, nicht erholsamer Schlaf und Tagesmüdigkeit) und der Ernährung geschlossen werden.

Wenn Schlafen zum Problem wird

Ergebnisse der Studie

Einschlafstörungen

Es konnte herausgefunden werden, dass es einen Zusammenhang zwischen der verminderten Aufnahme von Selen und Schwierigkeiten beim Einschlafen gibt. So hatten Personen die häufig schlecht schlafen, eine geringere Proteinzufuhr, weniger Thiamin (Vitamin B1) und weniger Phosphor in ihrer Ernährung.

Im Gegenzug hatte eine hohe Zufuhr von Lycopin (z.B. in Tomaten enthalten) weniger Probleme beim Einschlafen zur Folge. So hatten Personen die einen längeren Schlaf brauchen, einen höheren Lycopin-Gehalt in der Nahrung als Personen, die mit weniger Schlaf auskommen.

Durchschlafstörungen

Personen mit einer ausreichenden Vitamin D-Versorgung hatten seltener Probleme beim Durchschlafen. Eine kohlenhydratarme Ernährung hatte auch wesentlich häufiger das Auftreten von Durchschlafstörungen zur Folge.
Ebenso hat eine Zuwenig von Ballaststoffen, Lycopin, Thiamin, Niacin, Folsäure, Vitamin C, Vitamin D, Calcium, Phosphor, Magnesium, Eisen, Kalium und Selen zu Durchschlafstörungen geführt.

Was bereits öfter bekannt ist, dass eine hohe Koffeinaufnahme mit Durchschlafstörungen assoziiert wird

Wenig erholsamer Schlaf

Personen die zu wenig Vitamin C zu sich genommen haben, haben allgemein über einen nicht-erholsamen Schlaf geklagt. Ebenso war es bei Personen, die eine Low-Fat/Cholesterin-Diät durchführt haben. Sie berichteten auch häufiger über Tagesmüdigkeit.

Zu viel Salz setzt die Schlafqualität eindeutig herunter. Des Weiteren haben eine zu hohe Cholesterinaufnahme, eine zu geringe Calciumzufuhr und zu wenig Flüssigkeitszufuhr (Wasser) am Tag einen negativen Einfluss auf unseren Schlaf.

Tagesmüdigkeit

Personen die über Tagesmüdigkeit geklagt haben, hatten eine geringe Magnesiumzufuhr am Tag.

Fazit der Studie

Es ist unbestritten, dass es einen Zusammenhang zwischen der Schlafqualität und der Zusammensetzung der Nahrung gibt und das dies große Auswirkungen auf die eigene Gesundheit hat. So können eine zu hohe Zufihr oder ein Amngel an bestimmten Nährstoffen den Schlaf negativ beeinflussen, was wiederum die Lebensqualität einschränkt.
Gesund leben, Krankheiten und Beschwerden vorbeugen hat auch mit einem guten Schlaf und erst recht mit einer gesunden Ernährung zu tun. Es ist nicht notwendig jeden Stein im Alltag umzudrehen, aber ein Gespräch bei Ihrem Arzt oder Doktor kann in vielen Dingen eine wichtige Hilfe sein. Sie können natürlich auch die Informationen in unserem Gesundheitsportal nutzen und vielleicht selbst an der ein oder anderen Stellschraube drehen.

Gut Schlafen durch eine gesunde Ernährung


Krank durch Mobbing

Manche haben es schon selbst erlebt, viele jedoch schon davon gehört: Mobbing. Das Thema ist immer wieder mal in den Medien, doch wieviele Menschen sind im Laufe ihres Jobs wirklich von Mobbing betroffen?

Untersuchungen zeigen, dass etwa 25 bis 30 Prozent aller Mitarbeiter von größeren Firmen schon einmal in Konflikt mit Vorgesetzten oder Kollegen geraten sind, wobei die Dunkelziffer sicher um einiges höher liegt. Stress am Arbeitsplatz wird zunehmend ein soziales Problem, das auch wirtschaftliche Folgen hat, da es durch Burnout, Depressionen und Anpassungsstörungen zu immer mehr Krankschreibungen kommt. Wenn neu eingestellte oder engagierte Mitarbeiter davon betroffen sind, kommen viele Firmen nicht mehr drumrum sich mit dem Thema zu beschäftigen.

Nicht jeder Konflikt mit einem Kollegen oder Vorgesetzten ist Mobbing. Aber es gibt Situationen am Arbeitsplatz die sich so zuspitzen, dass nicht nur das Arbeitsklima leidet, sondern auch die Gesundheit. Was mit Schlafstörungen, Magen-Darm-Beschwerden, zunehmender Leistungsminderung und erhöhter Fehlerzahl anfängt, kann sich schon bald zu zunehmender Isolation auswachsen und in Depressionen oder Burnout enden. Entsprechende Warnhinweise sollten unbedingt ernst genommen werden.


Arten von Impotenz

Von Impotenz spricht man, wenn der Penis schon nach relativ kurzer Zeit erschlafft oder erst gar nicht steif wird. In solchen Situationen ist Sex oftmals nicht emhr möglich, obwohl die Lust auf den Partner vorhanden ist. Potenzstörungen nehmen mit dem Alter zu, sind aber auch oft schon in jungen Jahren anzutreffen. Impotenz, medizinisch auch erektile Dysfunktion genannt, ist für Männer oft mit großem Druck und Selbstzweifeln verbunden. Die Ursachen dafür können ganz verschieden sein, sowohl organisch als auch psychisch bedingt sein. In einer kleinen Reihe von Artikeln möchten wir mehr auf das Thema Impotenz eingehen und definieren zuerst die verschiedenen Arten.

Impotenz: Defintion

Obwohl es wegen der Dunkelziffer keine genauen Zahlen gibt, ist die Anzahl der Männer die unter Impotenz leiden recht hoch. Bis zu 25 Prozent der Männer, so schätzen Mediziner, sind in ihrem Leben zumindest einmal davon betroffen. Bei der erektilen Dysfunktion wird der Penis nicht mehr steif genug bzw. bleibt es nicht lang genug um befriedigenden Sex zu haben. Mediziner unterscheiden dabei zwei Arten von Impotenz:

Erektionsstörungen

Erektionsstörungen kommen vor, wenn die Erektion nicht ausreichend für den Sex ist, der Penis also nicht steif genug wird. Bei vielen Männern kommt hinzu, dass sie den Zeitpunkt der Ejakulation nicht mehr kontrollieren können bzw. der Orgasmus vorzeitig kommt. Bei anderen betroffenen Männern kommt es hingegen zu gar keinem Samenerguss (Anejakulation), was jedoch eher selten vorkommt.

Unfruchtbarkeit

Bei der Unfruchtbarkeit kann man(n) problemlos Sex haen, bekommt eine normale Erektion und den Orgasmus auch normal steuern – er kann jedoch keine Kinder zeugen. In den meisten Fällen können diese Männer einen Samenerguss bekommen, jedoch ist die Qualität und/oder die Anzahl der Spermien nicht ausreichend.

Impotenz kann von Mann zu Mann ganz unterschiedlich ausfallen. Während einige Männer über gelegentliche Aussetzer klagen, ist bei anderen die Erektionsfähigkeit völlig verloren gegangen. Mediziner sprechen von Impotenz, wenn die Erektion in etwa 70 Prozent der Versuche nicht erfolgreich ist und sich das Problem über mindestens 6 Monaten hinzieht.

In vielen Fällen sind Erektionsprobleme auch Symptome ernsthafter Erkrankungen oder Beschwerden. Eine genaue Diagnose beim Arzt Ihres Vertrauens ist deshalb wichtig. Eine erfolgreiche Behandlung ist in den meisten Fällen möglich, sei es durch eine Umstellung der Lebensgewohnheiten, sei es durch erfolgreiche Potenzmittel wie Cialis oder Viagra.