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Kann falsche Ernährung den Schlaf stören?

Viele Menschen die unter Einschlafstörungen, Durchschlafstörungen oder allgeimein unter einer schlechten Schlafqualität leiden fragen sich nach den Ursachen. Den Wenigsten kommt aber die Ernährung als möglicher Faktor in den Sinn. Kann ein mangel an Mineralstoffen, Spurenelementen oder Vitaminen wirklich zu Schlafstörungen führen?

Es ist bisher wenig erforscht welchen Einfluss bestimmte Nahrungsbestandteile auf die Qualität des Schlaf´s haben. Jedoch legen Umfragen nahe, dass ein mangel an Mikronährstoffen, aber auch ein Zuviel an bestimmten Ernährungsgewohnheiten, z.B. zu viel Salz oder eine zu einseitige Diät, sich negativ auf den Schlaf auswirken können.

Kürzlich wurde eine Studie veröffentlicht, die feststellen sollte welchen Zusammenhang es zwischen der Schlafqualität und bestimmten Ernährungsfaktoren gibt. Über 4.500 Personen wurden für die Studie ausgewählt und die Daten anschließend ausgewertet. So sollte auf den Zusammenhang zwischen Schlafqualität (Schwierigkeiten beim Einschlafen, Durchschlafstörungen, nicht erholsamer Schlaf und Tagesmüdigkeit) und der Ernährung geschlossen werden.

Wenn Schlafen zum Problem wird

Ergebnisse der Studie

Einschlafstörungen

Es konnte herausgefunden werden, dass es einen Zusammenhang zwischen der verminderten Aufnahme von Selen und Schwierigkeiten beim Einschlafen gibt. So hatten Personen die häufig schlecht schlafen, eine geringere Proteinzufuhr, weniger Thiamin (Vitamin B1) und weniger Phosphor in ihrer Ernährung.

Im Gegenzug hatte eine hohe Zufuhr von Lycopin (z.B. in Tomaten enthalten) weniger Probleme beim Einschlafen zur Folge. So hatten Personen die einen längeren Schlaf brauchen, einen höheren Lycopin-Gehalt in der Nahrung als Personen, die mit weniger Schlaf auskommen.

Durchschlafstörungen

Personen mit einer ausreichenden Vitamin D-Versorgung hatten seltener Probleme beim Durchschlafen. Eine kohlenhydratarme Ernährung hatte auch wesentlich häufiger das Auftreten von Durchschlafstörungen zur Folge.
Ebenso hat eine Zuwenig von Ballaststoffen, Lycopin, Thiamin, Niacin, Folsäure, Vitamin C, Vitamin D, Calcium, Phosphor, Magnesium, Eisen, Kalium und Selen zu Durchschlafstörungen geführt.

Was bereits öfter bekannt ist, dass eine hohe Koffeinaufnahme mit Durchschlafstörungen assoziiert wird

Wenig erholsamer Schlaf

Personen die zu wenig Vitamin C zu sich genommen haben, haben allgemein über einen nicht-erholsamen Schlaf geklagt. Ebenso war es bei Personen, die eine Low-Fat/Cholesterin-Diät durchführt haben. Sie berichteten auch häufiger über Tagesmüdigkeit.

Zu viel Salz setzt die Schlafqualität eindeutig herunter. Des Weiteren haben eine zu hohe Cholesterinaufnahme, eine zu geringe Calciumzufuhr und zu wenig Flüssigkeitszufuhr (Wasser) am Tag einen negativen Einfluss auf unseren Schlaf.

Tagesmüdigkeit

Personen die über Tagesmüdigkeit geklagt haben, hatten eine geringe Magnesiumzufuhr am Tag.

Fazit der Studie

Es ist unbestritten, dass es einen Zusammenhang zwischen der Schlafqualität und der Zusammensetzung der Nahrung gibt und das dies große Auswirkungen auf die eigene Gesundheit hat. So können eine zu hohe Zufihr oder ein Amngel an bestimmten Nährstoffen den Schlaf negativ beeinflussen, was wiederum die Lebensqualität einschränkt.
Gesund leben, Krankheiten und Beschwerden vorbeugen hat auch mit einem guten Schlaf und erst recht mit einer gesunden Ernährung zu tun. Es ist nicht notwendig jeden Stein im Alltag umzudrehen, aber ein Gespräch bei Ihrem Arzt oder Doktor kann in vielen Dingen eine wichtige Hilfe sein. Sie können natürlich auch die Informationen in unserem Gesundheitsportal nutzen und vielleicht selbst an der ein oder anderen Stellschraube drehen.

Gut Schlafen durch eine gesunde Ernährung


Was gehört in eine Hausapotheke

Neben die Standartvorgaben sollte eine gute Hausapotheke auch auf den individuellen Bedarf zugeschnitten sein. Wenn Sie dahingehend Hilfe brauchen, können Sie sich auch an Ihre Apotheke wenden. Ein Ausnahmefall bildet die Planung bei Reisen in exotische Länder. In diesem Fall sollten spezielle Medikamente eingeplant werden.

Arzneimittel / Individuelle Arzneimittel

  • Schmerz- und Fiebertabletten
  • Erkältungsmittel gegen Husten, Halsschmerzen, Schnupfen
  • Tabletten gegen Durchfall
  • Tabletten gegen Verstopfung
  • Mittel gegen Sodbrennen
  • Mittel gegen Blähungen und Völlegefühl
  • Mittel gegen Übelkeit und Magendrücken
  • Mittel gegen Insektenstiche
  • Wunddesinfektionsmittel
  • Wund- und Brandgel
  • Mittel zur Entgiftung

Individuelle Arzneimittel sind Medikamente, die der Arzt nur bei der Behandlung von Krankheiten verschreibt, also auch für den Dauergebrauch bestimmt sind.

Verbandmittel

  • Mullbinden, 6cm Breite
  • Mullbinden, 8cm Breite
  • 2 elastische Binden
  • Verbandklammern
  • Verbandpäckchen, klein, mittel, groß
  • Rolle Heftpflaster
  • Pflaster und Pflasterstrips
  • Verbandwatte
  • 2 Dreiecktücher
  • 6 Sicherheitsnadeln
  • 1 Splitterpinzette
  • 1 Verbandschere
  • Gummi- oder Plastikhandschuhe 

Krankenpflegeartikel

  • Fieberthermometer 
  • Mundspatel
  • Gummi- oder Lederfingerling 
  • Desinfektionsmittel 
  • Wärmflasche

Sonstiges

Notfalladressen und die dazugehörigen Telefonnummern:

  • Polizei
  • Feuerwehr
  • Krankenhaus
  • Vergiftungszentren
     

Was in eine Hausapotheke gehört


Regaine gegen Haarausfall

Wann hilft Regaine Männer?

Das Medikament Regaine hilft Männern mit hormonell-erblich bedingten Haarausfall im Tonsurbereich der Kopfhaut von 3 bis 10 cm Durchmesser im Alter von 18 bis 50 Jahre. In den weitaus meisten Fällen kann eine erfolgreiche Behandlung zur Verlangsamung des Haarausfalls führen und einem Fortschreiten der Glatzenbildung entgegenwirken. Es ist jedoch zu sagen, dass in vielen Fällen auch kein befriedigendes Resultat zu erwarten ist.

Regaine darf nicht eingenommern werden wenn:

  • eine Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff Minoxidil oder einen der sonstigen Bestandteile des Medikaments vorliegt
  • Jugendliche unter 18 Jahren und Patienten über 50 Jahren Haarverlust haben, da entsprechende Erfahrungen nicht vorliegen
  • andere topischer Medikamente für die Kopfhaut verwendet
  • plötzlich auftretender oder ungleichmäßiger Haarausfall vorkommen

Wie sollte Regaine eingenommen werden

Vor der Einnahme von Regaine sollten Sie auf jeden Fall den Arzt Ihres Vertrauens konsultieren. In allen Fällen sollten Sie sich an die Anwendungsvorschriften halten, da das Medikament sonst nicht erfolgreich wirken kann. Tragen Sie es 2 Mal täglich (morgens und abends) auf den betroffenen Stellen im Tonsurbereich der Kopfhaut auf. Die täglich angewendete Menge von 2 Mal 1 ml Lösung sollte ganz unabhängig von der Größe der betroffenen Stelle nicht überschritten werden.

Erste Erfolge bei der Anwendung von Regaine sind von Mann zu Mann recht verschieden. Die Behandlungszeit sollte auf jeden Fall mindestens 8 Wochen betragen, damit die Wirkstoffe Erfolge zeigen können. Sind jedoch nach 4 Monaten keine Behandlungserfolge (Verlangsamung des Haarausfall) zu sehen, ist nicht mehr von einem Erfolg auszugehen. Damit die Anzahl der Haare jedoch erhalten bleibt, sollten Sie die Lösung auch weiterhin 2 Mal täglich verwenden.


Arten von Impotenz

Von Impotenz spricht man, wenn der Penis schon nach relativ kurzer Zeit erschlafft oder erst gar nicht steif wird. In solchen Situationen ist Sex oftmals nicht emhr möglich, obwohl die Lust auf den Partner vorhanden ist. Potenzstörungen nehmen mit dem Alter zu, sind aber auch oft schon in jungen Jahren anzutreffen. Impotenz, medizinisch auch erektile Dysfunktion genannt, ist für Männer oft mit großem Druck und Selbstzweifeln verbunden. Die Ursachen dafür können ganz verschieden sein, sowohl organisch als auch psychisch bedingt sein. In einer kleinen Reihe von Artikeln möchten wir mehr auf das Thema Impotenz eingehen und definieren zuerst die verschiedenen Arten.

Impotenz: Defintion

Obwohl es wegen der Dunkelziffer keine genauen Zahlen gibt, ist die Anzahl der Männer die unter Impotenz leiden recht hoch. Bis zu 25 Prozent der Männer, so schätzen Mediziner, sind in ihrem Leben zumindest einmal davon betroffen. Bei der erektilen Dysfunktion wird der Penis nicht mehr steif genug bzw. bleibt es nicht lang genug um befriedigenden Sex zu haben. Mediziner unterscheiden dabei zwei Arten von Impotenz:

Erektionsstörungen

Erektionsstörungen kommen vor, wenn die Erektion nicht ausreichend für den Sex ist, der Penis also nicht steif genug wird. Bei vielen Männern kommt hinzu, dass sie den Zeitpunkt der Ejakulation nicht mehr kontrollieren können bzw. der Orgasmus vorzeitig kommt. Bei anderen betroffenen Männern kommt es hingegen zu gar keinem Samenerguss (Anejakulation), was jedoch eher selten vorkommt.

Unfruchtbarkeit

Bei der Unfruchtbarkeit kann man(n) problemlos Sex haen, bekommt eine normale Erektion und den Orgasmus auch normal steuern – er kann jedoch keine Kinder zeugen. In den meisten Fällen können diese Männer einen Samenerguss bekommen, jedoch ist die Qualität und/oder die Anzahl der Spermien nicht ausreichend.

Impotenz kann von Mann zu Mann ganz unterschiedlich ausfallen. Während einige Männer über gelegentliche Aussetzer klagen, ist bei anderen die Erektionsfähigkeit völlig verloren gegangen. Mediziner sprechen von Impotenz, wenn die Erektion in etwa 70 Prozent der Versuche nicht erfolgreich ist und sich das Problem über mindestens 6 Monaten hinzieht.

In vielen Fällen sind Erektionsprobleme auch Symptome ernsthafter Erkrankungen oder Beschwerden. Eine genaue Diagnose beim Arzt Ihres Vertrauens ist deshalb wichtig. Eine erfolgreiche Behandlung ist in den meisten Fällen möglich, sei es durch eine Umstellung der Lebensgewohnheiten, sei es durch erfolgreiche Potenzmittel wie Cialis oder Viagra.