Tipps für eine bessere Gesundheit

Zusammenfassung: Das Kernthema vieler Menschen: gesund sein und gesund bleiben. Dabei gibt es einige mehr oder wenige bekannte „Geheimtipps“. Diese mögen vielleicht nicht bei jedem Erfolg zeigen – bei denen, die sie einsetzen sind sie allerdings aus einem gesunden Alltags-Rhythmus nicht mehr wegzudenken.

Inhaltsverzeichnis

Ausreichend Schlaf

Dieser Tipp ist nicht nur sehr alt, sondern auch ein wenig langweilig. Dennoch bewirkt der Schlaf unglaublich viel Positives. Wer wenig schläft, ist schnell unkonzentriert, erschöpft und nachweislich häufiger krank. Bekommen Körper und Geist jedoch ausreichend Ruhe, fühlt man sich nicht nur erholter – man ist auch deutlich weniger krank. Befragt man Schlafmediziner zu diesem Thema, kommen diese zu einem ähnlichen Ergebnis. Zudem empfehlen sie mindestens 6 Stunden Schlaf am Stück.

Laufen für die Gesundheit

Kaum ein Tag, an dem einem nicht ein Jogger begegnet. Selbst zu Coronazeiten treibt es die Läufer hinaus. Kein Wunder! Denn die Bewegung stärkt nicht nur unser Immunsystem, sondern den gesamten Körper. Zudem wird dem Sport nachgesagt, dass sich mit ihm zuverlässig Cellulite bekämpfen lässt. Während der aktuellen Krise ist dabei das Tragen von Nasen-Mund-Schutzmasken, je nach Region, unerlässlich. Gerade in Bereichen, wo viele Menschen zusammen Laufen.

Kombiniert man das Joggen noch mit gesunder Ernährung, baut man ein sehr gutes Immunsystem auf und beugt Erkrankungen vor. Allerdings gibt es viele, denen ihre Gelenke einen Strich durch die Rechnung machen. Diesen kann das flotte Gehen ans Herz gelegt werden. Experten raten, um chronischen Erkrankungen vorzubeugen, rund 10.000 Schritte am Tag zu machen.

Barfuß in den Schnee

Gerade die kalte Jahreszeit bietet eine ganz besondere Möglichkeit. Viele fragen sich im Winter ohnehin, was sie gegen eine Erkältung tun können. Eine Option wäre es, mit nackten Füßen durch den Schnee zu laufen. Das funktioniert im Garten, aber auch auf dem Balkon. Oder man bringt barfuß den Müll nach draußen. Hier sollte lediglich darauf geachtet werden, wenn die Füße kribbeln, es schnell wieder nach innen gehen sollte. Zudem müssen sie anschließend gut getrocknet und warm eingepackt werden. So kann man ganz einfach das Immunsystem stärken, ohne einen großen Aufwand betreiben zu müssen.

Nasendusche gegen Erreger

Zugegeben, beim Gedanken an Flüssiges in der Nase, zuckt man schnell zurück. Dennoch ist die seltsame Apparatur der Nasendusche ein willkommenes Mittel, um Erreger „auszuspülen“, noch bevor sie eine Krankheit im Körper auslösen können. Im Grunde empfiehlt sich eine Nasendusche jedem. Ob man nun beruflich mit vielen Menschen zu tun hat oder jeden Tag in den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist – die Salz-Wasser-Mischung hilft Erkrankungen entgegenzutreten. Dabei zeigt sich, dass viele selbst noch dann die Kurve kriegen, wenn der Hals bereits bedenklich kratzt. Experten empfehlen eine Anwendung ein- bis zweimal am Tag. Bei einer bereits eingetretenen Erkältung kann die Nasendusche auch öfter eingesetzt werden.

Gedankenhygiene

Viele Erkrankungen und „Zipperlein“ werden jedoch von der Psyche ausgelöst. Denn Letztere ist für einen gesunden Körper ebenso wichtig wie vice versa. Insofern sollte man achtsam seinen Gedanken gegenüber sein. Denn zwischen einem Ausbruch einer Krankheit und dem haarscharf vorbeischrammen, stehen oftmals nur wenige Gedanken. Selbst Studien haben den Zusammenhang zwischen positiver Lebenseinstellung und der Gesundheit schon lange belegt.