Fragen zur Gesundheit - Part 3

Depressionen als Nebenwirkungen

Zusammenfassung: Die Einnahme von Medikamenten hat nicht nur positive Auswirkungen auf Körper und Seele, sondern kann auch schädliche Nebenwirkungen hervorrufen. Das Depressionen dazu gehören können, wissen die wenigsten Patienten. Mehr Informationen dazu Mehr »

Fragen zur Heilung nach einer Brustvergrößerungs-OP

Hallo, ich denke über eine Brustvergrößerungs-OP nach und war auch schon in einer Klinik. Natürlich hat mich der Arzt informiert und aufgeklärt, aber er verdient ja auch an einer solchen OP. Von Mehr »

Wobei handelt es sich um Viagra Plus?

Hallo, ich habe letzten von Viagra Plus gehört. Können Sie mir sagen worum es sich dabei handelt und was gegenüber dem normalen Viagra anders ist? Mit freundlichen grüßen, Karl-Heinz Viagra Plus ist Mehr »

Ist Rotwein gut für die Muskulatur?

Liebhaber von Rotwein hergehört: Der Pflanzenstoff Resveratrol, der in Weintrauben enthalten ist, könnte sich positiv auf die Muskulatur auswirken und damit Auswirkungen von ungesunder Ernährung rückgängig machen. Darauf deutet eine neue US-Studie Mehr »

Die richtige Sportbrille

Der Sommer ist da und damit sind viele Sportler zu sehen, die ihrer Leidenschaft im Freien nachgehen. Ob Joggen oder Radfahren, Badminton oder Wassersport, es gibt viele Outdoor-Sportarten denen man in der Mehr »

Ist Hautkrebs eine Berufskrankheit?

Gerade wer viel im Freien arbeitet, hat ein erhöhtes Risiko um an Hautkrebs zu erkranken. Daher wurde Hautkrebs ab Januar in Deutschland auch offizielle als Berufskrankheit anerkannt. Sonnenstrahlen sind zwar gesund und Mehr »

Was ist Angst?

Überblick Angst Wer schon einmal in schwindelerregender Höhe gestanden hat und in die Tiefe geblickt hat, wird möglicherweise Angst empfunden haben. Die Angst davor kann auch ein Grund sein, gar nicht erst Mehr »

Gesund leben mit Zyban

Haben Sie sich was fürs Neue Jahr vorgenommen, vielleicht mit dem Rauchen aufhören? Viele Raucher nehmen den Jahreswechsel zum Anlass, um endlich mit ihrer Sucht aufzuhören. Doch ob nun Neujahr oder jeder Mehr »

Kann falsche Ernährung den Schlaf stören?

Viele Menschen die unter Einschlafstörungen, Durchschlafstörungen oder allgeimein unter einer schlechten Schlafqualität leiden fragen sich nach den Ursachen. Den Wenigsten kommt aber die Ernährung als möglicher Faktor in den Sinn. Kann ein Mehr »

Was gehört in eine Hausapotheke

Neben die Standartvorgaben sollte eine gute Hausapotheke auch auf den individuellen Bedarf zugeschnitten sein. Wenn Sie dahingehend Hilfe brauchen, können Sie sich auch an Ihre Apotheke wenden. Ein Ausnahmefall bildet die Planung Mehr »

 

Gastbeitrag: Warum funktionieren Diäten nicht? Von nutripassion.de

Hallo! Mein Name ist Denise und ich bin die geistige Quelle hinter nutripassion.de. Neben Rezepten teile ich dort mein Wissen, das ich durch mein Biologiestudium und eine Ausbildung zur Ernährungsberaterin erlangt habe. Dabei lege ich besonderen Wert darauf, dass jeder im Dschungel der vielen verschiedenen Empfehlungen SEINEN eigenen Weg findet! Ich freue mich über einen Besuch auf nutripassion.de!

Tipps zum Abnehmen

Abnehmen leicht gemacht?!

Wenn man den Werbeversprechen glauben darf, ist Abnehmen so einfach! Mit dem richtigen Pulver oder der richtigen Pille gelangt man angeblich in kürzester Zeit zum gewünschten Erfolg. Die Realität sieht jedoch anders aus. Auf dem Markt gibt es unglaublich viele Produkte, die damit werben beim Abnehmen zu helfen. Allerdings wird die Zahl der Übergewichtigen nicht kleiner.

Wo liegt das Problem?

Das Problem ist, dass eigentlich alle Diäten auf einer kurzzeitigen Reduzierung der Kalorienmenge basieren. Egal ob ich meine Mahlzeiten durch Shakes ersetze, die Brigitte-Diät oder FDH („Friss-die-Hälfte“) mache. Für einen festgesetzten Zeitraum nehme ich weniger zu mir, als ich es im Alltag tun würde. Dem Körper wird signalisiert, dass es gerade nicht mehr zu essen gibt und er greift auf seine Vorräte zurück. Dadurch verliert man natürlich Gewicht. Aber sobald man wieder in den Alltag zurückkehrt, wird der Körper all diese Depots wieder auffüllen – und vielleicht sogar noch mehr Reserven aufbauen für den Fall, dass es bald wieder eine Hungerperiode geben wird. Manche nennen dies den Jojo-Effekt.

Wie kann ich erfolgreich abnehmen?

Du musst dauerhaft etwas ändern, damit du erfolgreich deine überflüssigen Kilos verlierst – und diese auch weg bleiben. Die kleinen Shakes oder Pillen helfen da leider nur kurzfristig, denn eines muss man sich klar machen: diese Produkte existieren in erster Linie, weil jemand damit Geld verdienen möchte – nicht um euch beim Abnehmen zu helfen!

Dauerhaft abnehmen funktioniert nur mit einer Ernährungsumstellung, die beibehalten wird. Lerne ungesunde Lebensmittel mit gesunden, leckeren Lebensmitteln zu ersetzen.

Die Umstellung ist nicht einfach. Wie immer, wenn man etwas Neues lernt, braucht man Zeit und Geduld mit sich selber. Aber es ist zu schaffen, wenn man es will!

Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg!

Sport gehört auch dazu!

Das Geheimnis von erfolgreichem Abnehmen liegt nicht nur in der Ernährung, sondern auch die körperliche Betätigung (Sport) muss angepasst werden.

Das kann mit kleinen Dingen im Alltag beginnen, z.B.:

  • Lasse das Auto stehen und gehe häufiger zu Fuß oder schwing dich auf das Rad.
  • Parke dein Auto mit Absicht weiter weg, damit du dich zwingst noch ein paar Schritte zu gehen.
  • Nimm die Treppe anstelle des Aufzugs.
  • Suche dir eine Sportart, die dir Spaß macht und die du regelmäßig praktizierst.
  • Gehe jeden Tag eine kleine Runde Spazieren! Am besten in Begleitung (Hund, Nachbarn, Freunde, etc.)!

Kurzzeitige Veränderungen helfen nur kurzfristig. Wer abnehmen und den Jojo-Effekt verhindern möchte, muss langfristig etwas ändern. Was genau geändert werden muss, das ist leider individuell unterschiedlich und es gibt nicht die eine Empfehlung, die allen hilft. Manche Menschen machen gute Erfahrungen damit weniger Kohlenhydrate zu sich zu nehmen. Andere wiederum verzichten anfangs „nur“ auf (weißen) Zucker. Das muss jeder für sich entscheiden.

Jeder Mensch ist einzigartig und deshalb müssen die Empfehlungen dementsprechend auch angepasst werden! Finde auch du DEINEN Weg!! Du schaffst das!


Was ist eigentlich »Guter Sex«?

Jeder, der dieser Frage ernsthaft nachgeht, stößt früher oder später auf Schnecken. Kein Witz: Schnecken sind wahre Meister des Liebesspiels! In bis zu zwanzig Stunden andauernden sexuellen Begegnungen variieren sie die ausgefallensten Stellungen und Praktiken. Zu den Standards gehören dabei unter anderem speerähnliche Liebespfeile, die sie in ihre Partner bohren oder das gemeinsame Abseilen am Schleimfaden, während sie ihre Genitalien spiralförmig ineinander verdrillen. Für die Freunde des »Schönen Schmerzes« könnte eine Meerschnecke der Gattung Siphopteron von Interesse sein. Die stößt ihrem Gegenüber zunächst ein Loch in die Stirn und injiziert ihr Prostatasekret direkt zwischen die Augen, während sie am Unterleib ihre Spermien mit einem Dornenpenis in den Samenbehälter des Partners überträgt.

Jetzt mal ehrlich: Da kann der Typ aus 50 Shades of Grey doch einpacken und heimgehen!

Was wir unter »Gutem Sex« verstehen

Wenn ich Klienten gelegentlich frage, was sie unter »Gutem Sex« verstehen, bekomme ich nicht selten schon vom Zuhören Rücken. Eher sportliche Stellungen stehen jedenfalls bei den Männern ganz oben auf der Wunschliste, dicht gefolgt von Teilnehmerzahlen >2 und der Erkundung sämtlicher penetrationsfähiger Öffnungen. Frauen hingegen scheinen mehr Wert auf Stimmung und Ambiente zu legen. Was allerdings besser nicht so missverstanden werden sollte, dass die moderne Frau allein mit einem schicken Abendessen und ein paar Kerzen zu beeindrucken wäre. Sie erwartet – nach dem Dessert, versteht sich – vielmehr einen versierten Liebhaber, der ihre »Knöpfe« allesamt und in der richtigen Reihenfolge zu bedienen weiß – multiple, versteht sich – gerne pikante Sonderwünsche erfüllt, sich mit Verhütung auskennt und überdies gut riecht.

In einer Gesellschaft, die sich in weiten Teilen durch sexuelle Toleranz und Freizügigkeit, sowie durch eine schier unüberschaubare Vielzahl an Angeboten zur sexuellen Stimulation und Befriedigung auszeichnet, möchte man also meinen, dass die Mehrzahl ihrer Mitglieder sexuell aktiv und rundum zufrieden mit den Ergebnissen der eigenen Bemühungen ist.

Dem ist aber leider nicht so.

Tatsache ist…

Die Anzahl der Partnerschaften, die aufgrund sexueller Unzufriedenheit oder Differenzen scheitern, ist seit Jahren steigend. Oft gehen der Trennung eine oder mehrere Außenbeziehungen voraus, was mit sexueller Frustration innerhalb der primären Paarbeziehung begründet wird. In machen Fällen wird die Erfüllung bestimmter sexueller Erwartungen sogar zur Bedingung für den Fortbestand einer Partnerschaft gemacht. Meistens ist es jedoch so, dass Paare sich im Laufe der Zeit auf eine bestimmte Schnittmenge beiderseits zustimmungsfähiger Praktiken geeinigt haben, die dann durch ständige Wiederholung für Monotonie und Langeweile im Bett sorgen. Einige versuchen dem Dilemma zu entkommen, indem sie ihrem Sexleben immer wieder neue, höhere Reize hinzufügen, wie etwa besonderes Zubehör oder Besuche im Swinger-Club. Sie machen dabei nicht selten die Erfahrung, dass diese Hilfsmittel, wenn überhaupt, nur kurz für Abhilfe sorgen. Andere trösten sich mit der Vorstellung, dass Sex in einer dauerhaften Beziehung naturgemäß an Reiz verliere und lassen ihn schließlich früher oder später ganz einschlafen. Die Spannungen, die sich daraufhin häufig an anderer Stelle in der Partnerschaft zeigen, dürfen getrost als Hinweis darauf verstanden werden, dass die Liebe sich eben nicht so ohne weiteres eines ihrer wesentlichen Ausdrucksmittel berauben lässt.

»Guter Sex« und/oder Liebe?

Damit wir uns nicht missverstehen: Ich möchte hier keinesfalls einen notwendigen Zusammenhang zwischen Liebe und »Gutem Sex« behaupten. Ich kenne glückliche Paare, die sich innig lieben und dabei gute Gründe haben, freiwillig auf Sex zu verzichten. Genauso wenig käme es mir in den Sinn, einem Menschen, der sich entschieden hat, keine verbindliche Liebesbeziehung eingehen zu wollen und dafür lieber Sex mit wechselnden Partnern hat, zu unterstellen, dass sein sexuelles Erleben flach sei. Unsere Lebens- und Liebeskonzepte sind heute so flexibel wie nie. In der weiten Spanne zwischen der Möglichkeit, Sex allein als Mittel zur eigenen Triebbefriedigung zu nutzen und einer verbindlichen Liebesbeziehung, die emotional und sexuell für mehr als nur zwei Partner offen stehen kann, hat jeder von uns die Chance, sein individuelles Glück zu finden – vorausgesetzt, wir sind bereit, die Konsequenzen aus unserer Wahl bereitwillig zu (er-)tragen. Schließlich bedeutet eine Wahl zu treffen auch, auf das, was man nicht gewählt hat, zu verzichten.

Ein »Goldenes Kalb« namens Orgasmus

In der Tat vermute ich die Ursache sexueller Unzufriedenheit also weniger in den modernen Konzepten, nach denen wir unser Leben heute führen, als vielmehr in den althergebrachten Vorstellungen und Erwartungen, mit denen wir unserer Sexualität noch immer beschränken. Damit meine ich insbesondere die fixe Idee, dass der Orgasmus grundsätzlich das Ziel all unserer sexuellen Bemühungen zu sein habe.

Nichts gegen Orgasmen! Selbstverständlich nimmt diese unvergleichliche Erfahrung von Entgrenzung und/oder Verschmelzung eine zentrale Rolle in der sozialen Selbstwahrnehmung eines jeden Menschen ein. Auch dort, wo reine Triebabfuhr als Motiv im Vordergrund steht, kann dem Orgasmus kaum eine andere Empfindung das Wasser reichen. Danken wir der Schöpfung an dieser Stelle einmal von Herzen für dieses wunderbare Geschenk! Denn das ist es: ein Geschenk. Der Orgasmus ist eine unwillkürliche Körperreaktion. Wir können ihn nicht mittels Willen oder Leistung herbei zwingen, nicht zuverlässig und rechtzeitig einfordern. Nicht einmal die leidenschaftlichste Liebe vermag das. Welchen Sinn macht es dann also, die Zuverlässigkeit, die Intensität und Häufigkeit von Orgasmen zum Maßstab für die Qualität einer sexuellen Begegnung zu erklären? Geben wir damit unsere ureigene, kreative sexuelle Ausdruckskraft nicht zugunsten eines allgemeinen Ideals auf, das wir selbst nur leidlich beeinflussen können? Soll »Guter Sex« wirklich nur denjenigen vorbehalten sein, die den Leistungskriterien des offiziellen Orgasmus-Castings stand halten?

Vom Lustspender zum Angstgegner

In meiner Praxis treffe ich häufig auf Menschen, deren Orgasmus sich vom Lustspender zum Angstgegner gewandelt hat. Dieser versperrt ihnen in vielen Fällen nicht nur den vermeintlichen Zieldurchlauf, sondern macht den Weg dahin schon zu einer mühsamen Angelegenheit. Erregung überhaupt zu spüren und zuzulassen wird dann bereits zu einer Hürde, die Unsicherheit und Angst einflößt. Manchen mag es dabei noch gelingen, die Lust vorzutäuschen und sich dabei einzureden, sie sei echt – der dringend notwendige Beweis für die eigene sexuelle Norm (das können Männer übrigens gar nicht so viel schlechter als Frauen). Bei den meisten macht sich nach solchen missglückten Erfahrungen aber rasch ein Gefühl des Ungenügens breit, der Unzumutbarkeit, der Selbstverachtung. Manche ziehen sich dann ganz aus der direkten sexuellen Begegnung zurück oder verlagern ihre Begierde zum Beispiel auf Pornos. Manche geben ihre Beziehungen auf. Manche werden verlassen. Dann ist die Selbstachtung im freien Fall.

Vom »Guten Sex« zur unmittelbaren Intimität

Stellen wir uns stattdessen doch einmal vor, unser Orgasmus wäre vorübergehend verreist. Beängstigende Vorstellung, ich weiß. Aber hey! Es ist ja nur vorübergehend. Während unser Orgasmus sich also auf sagen wir mal Hiddensee von uns erholt, sind wir mit dem ganzen Rest unserer sexuellen Handlungsmöglichkeiten zu Hause geblieben. Natürlich können wir uns jetzt entscheiden, enthaltsam zu leben und auf die baldige Rückkehr unseres Orgasmus zu hoffen. Ebenso gut können wir uns aber auch durchringen, dem orgasmusfreien Sex einmal eine Chance zu geben.

Was wäre jetzt anders?

Zunächst einmal könnten wir uns entspannt zurücklehnen und ausatmen. Schließlich gäbe es kein »Ziel« mehr, das wir auf mehr oder weniger vorgezeichneten Bahnen erreichen müssten. Stattdessen läge vor uns ein offenes Feld sexueller Handlungsmöglichkeiten, auf dem wir uns frei bewegen und bedienen könnten. Wäre es denn nicht denkbar, dass wir beim Herumstreifen über etwas stolpern, das uns bis dato noch nie aufgefallen ist? Eine Stelle unseres Körpers vielleicht, die besonders empfänglich auf eine Berührung reagiert oder eine Veränderung in der Augenfarbe des/der Liebsten, die ihn oder sie mit einem Mal ganz anders aussehen lässt? Ließen wir uns auf diese neue erotische Spur ein, wohin würde uns das führen? Könnte es sein, dass die Aufmerksamkeit, die wir sonst auf das Erreichen unseres zukünftigen Orgasmus fokussieren, plötzlich frei wäre, um wahrzunehmen, was in diesem Augenblick zwischen mir und meinem Partner entsteht? Ist das überhaupt vorstellbar? Sex als kreativer Prozess, als unverwechselbares Unikat, entstanden aus der intimen Verschmelzung unmittelbarer sexueller Energien? Eine phänomenologische Liebeserfahrung im Gegensatz zu planmäßigem, zielgerichtetem Handeln?

Mut zur Macke

Möge an diesem Punkt bitte keiner glauben, dass dies eine Anleitung zum Blümchensex für Warmduscher sei. Es kostet vielmehr einiges an Mut und Überwindung, sich einem anderen Menschen, auch einem geliebten, so spontan und unverstellt zu zeigen. Schließlich treten dabei nicht nur unsere heldenhaften Züge ins Rampenlicht, sondern auch unsere kleinen und großen Schwächen, unser Unvermögen, unsere verborgenen Versagensängste. Vielleicht stellen wir dann sogar fest, dass die Fixierung auf den Orgasmus uns bisher davor geschützt hat, dem Partner die Stellen zu offenbaren, an denen wir verwundbar sind. Der Unterschied ist, dass wir unsere »Macken« jetzt freiwillig preisgeben und nicht mehr von ihnen überrannt und bloßgestellt werden. Gut möglich, dass wir dann zum ersten Mal die kostbare Erfahrung machen, dass eine kleine, liebevolle Berührung jeden Super-Orgasmus toppen kann.

Sollte es dann unvermutet an der Tür klopfen und unser Orgasmus davor stehen, der sich auf Hiddensee gelangweilt hat, dann orgas-darf der natürlich gerne eintreten, orgas-muss das aber nicht mehr.


Diabetes als Ursache von Impotenz

Männer mit die an Diabetes erkrankt sind haben auch öfter mit erektiler Dysfunktion zu kämpfen. Neue Studien haben sich jetzt genauer mit dieser Ursache von Erektionsstörungen befasst und einige interessante Fakten zutage gefördert.

Hohe Blutzuckerwerte sind schlecht für die Blutgefäße und können auch die Nerven schädigen. Vor allem die Intimregion ist davon betroffen und anfällig für Störungen. Vorraussetzung für eine Erektion ist, das Blut in die Schwellköper des Penis einströmen kann. Die Nervenbahnen sind dabei ein wichtiger Bestandteil. Sind diese gestört, funktioniert der Mechanismus nicht mehr und die Erektion kann sich nicht (vollständig) aufbauen.

Wenn das Risiko steigt

Französische Forscher haben untersucht, wie verbreitet eine erektile Dysfunktion unter Männern mit Diabetes ist. Insgesamt 145 Studien mit fast 90.000 Teilnehmern haben sie dafür ausgewertet. Die Teilnehmer der Umfragen waren im Schnitt 56 Jahre alt. Von den Diabetikern litt mehr als jeder Zweite unter einer erektilen Dysfunktion. Damit war ihr Risiko für Potenzprobleme dreimal so hoch wie für Männer mit gesundem Zuckerstoffwechsel.

(Quelle: https://www.top-apotheke24.com)

Behandlung bon Diabetes

Unter den Befragten waren Typ-2-Diabetiker mit 66 Prozent sogar noch stärker betroffen als Typ-1-Diabetiker (38 Prozent). Und das, obwohl Typ-1-Diabetiker meist bereits seit jungen Jahren erkranken und somit einen viel längeren Krankheitsverlauf vorweisen können.

Ein Grund könnte sein, dass sich ein Typ-2-Diabetes, anders als Typ-1-Diabetes, schleichend entwickelt und oft lange unbemerkt und damit unbehandelt bleibt. Die Krankheit hat damit viel mehr Zeit, Gefäße und Nerven nachhaltig zu schädigen.

Regelmässiger Check beim Arzt

"Ärzte sollten Männer mit Diabetes routinemäßig auf eine erektile Dysfunktion hin untersuchen”, so Damiano Pizzol, Co-Autor der Studie. Umgekehrt können Potenzprobleme auch ein erster Hinweis auf eine Diabetes-Erkrankung sein.

Nach Angaben des Robert Koch-Instituts sind in Deutschland rund sechs Millionen Menschen an Diabetes erkrankt – bei mehr als einer Million ist die Erkrankung noch nicht erkannt worden. Wird der Blutzucker nicht richtig eingestellt, steigt durch die Schädigung der Blutgefäße und Nerven das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Nierenfunktionsstörungen, Erblindungen und Fußamputationen.


Implantologie unser Ratgeber rund um´s Thema!

Die Implantologie hat in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht und ist für die moderne Zahnmedizin unverzichtbar geworden. Dabei sind die Zahnimplantate mittlerweile aus hochwertigen Materialien angefertigt, so dass sich ein makelloser Ersatz für Zahnwurzeln und ganze Zähne ergibt. Die neuen Grundlagen in der Zahnmedizin erlauben es heutzutage schnell, einfach und völlig schmerzfrei fehlende oder defekte Zähne zu ersetzen. Die Behandlungsmethoden der Implantologie eignen sich dabei besonders für Menschen mit Angst vor dem Zahnarzt, da die Implantate innerhalb nur einer Sitzung eingesetzt werden können. Die Vorteile der Implantologie sind vielseitig. Aus diesem Grund haben wir für Sie im Folgenden einen kurzen Überblick über die Möglichkeiten der Zahnimplantologie zusammengestellt, um Sie über die modernste Art des Zahnersatzes aufzuklären.

Zahnimplantologie – schmerzfrei und stressfrei zum Zahnarzt

Viele Zahnarztpraxen setzen mittlerweile auf die Zahnimplantologie und ermöglichen es Patienten dadurch zu einem vollwertigen Zahnersatz. Ebenso ist die Implantologie in der Zahnklinik Dentalpark zu empfehlen, da Patienten hier innerhalb nur einer Sitzung Ersatz für einen sehr natürlich wirkenden Gebissaufbau eingesetzt bekommen. Das Beissgefühl und die Kaukräfte mit den Zahnimplantaten stehen echten Zähnen dabei mittlerweile in Nichts mehr nach und passen sich perfekt in den Kiefer ein.

Bei den Materialien für den Zahnersatz wird neben vielen Bio-Grundstoffen auch Reintitan verwendet, wodurch sich eine hohe Langlebigkeit und makellose Ästhetik ergibt. Besonders praktisch müssen bei der Behandlung im Dentalpark keine Nebenzähne geschliffen oder angebohrt werden, so dass es sich allein um den Austausch defekter Zähne gegen hochwertigen Zahnersätze handelt.

Beratung Implantologie

Die Behandlung im Überblick – was Patienten im Dentalpark erwartet

In der Regel findet die Behandlung der Implantologie unter einer Vollnarkose statt und dauert nicht länger als vier Stunden. Auf den Wunsch des Patienten ist es allerdings auch möglich die Operation unter einer Teilnarkose durchzuführen. Hierbei befindet sich der Patient dann in einem Dämmerschlaf.

Nach einer gründlichen Vorbereitung mit einem Zahnchirurgen werden zunächst alle Einzelheiten für einen späteren Eingriff besprochen. Dazu gehören Röntgenbilder des Kiefers und der Zähne, sowie eine Absprache mit dem Patienten über einzusetzende Zahnimplantate. Denn neben Materialien des Zahnersatz kann auch die Farbe der Zahnimplantate ausgewählt werden, um einen besonders natürliches Aussehen der künstlichen Beißer zu kreieren. Sobald es dann um die Operation geht, beginnt der Zahnchirurg zunächst alle Restzähne und defekten Zähne aus dem Kiefer zu entfernen. Eine individuell angefertigte Führungsschablone hilft dem behandelnden Arzt schließlich die Implantate im Kiefer zu positionieren und zu befestigen. Nach der Implantation bekommt der Patient dann schon einen festsitzendes Zahnersatz. Den Dentalpark verlässt der Patient anschließend mit einem neuen und voll funktionellen Gebiss, welches sehr stark natürlichen Zähnen gleicht.

Die All-on-4 Methode – schnell, sicher und makelloser Zahnersatz während nur einer Operation

Mit der All-on-4 Methode wurde die Zahnmedizin revolutioniert. Dabei wird es möglich mit nur vier Implantaten in jedem Kiefer ein solides Fundament für Zahnkronen zu schaffen. Der Vorteil des Behandlungskonzept der All-on-4 Methode ergibt sich aus der schnellen Behandlung, bei der Patienten mit nur einer Operation ein komplett neues Gebiss eingesetzt werden kann. Ebenso lässt sich die Methode auf fast alle Patienten übertragen, da kein zusätzlicher Knochenaufbau gefordert ist.


Kopfschmerzen/Migräne

Können Sie mir mehr Informationen zu Kopfschmerzen/Migräne geben? LG Jutta

Kennzeichen einer Migräne sind Kopfschmerzattacken, die zusammen mit Symptomen wie Übelkeit auftreten. Die Migräne wird vor allem mit Medikamenten behandelt

Migräne ist eine häufige Erkrankung: Etwa sieben Prozent der Männer und 13 Prozent der Frauen haben Migräneattacken. Am häufigsten treten die Migräneanfälle zwischen dem 35. und 45. Lebensjahr auf. In diesem Alter sind etwa drei Mal mehr Frauen als Männer betroffen. Jede fünfte Frau hat im Laufe ihres Lebens Migräne. Bereits Schulkinder können an Migräne leiden, typisch ist aber ein erstes Auftreten im jungen Erwachsenenalter. Aber auch am Arbeitsplatz sind ständige Kopfschmerzen zu finden. Migräne kommt gehäuft familiär vor. Hintergrund ist eine genetische Veranlagung für Migräne, die für einige Formen inzwischen auch nachgewiesen ist.

Mehr Informationen finden Sie auch hier.


Das Rezept aus der Natur: Smoothies mit Chlorella – Algen

Die Algen werden als Nahrungsergänzungsmittel immer beliebter denn sie untersützen uns, den Körper vom Ballast der ungesunden Lebensweise zu befreien. Langjährige wissenschaftliche Studien haben ergeben, dass die Einnahme von Chlorella nicht nur die Entgiftung des Körpers positiv beeinflusst und beim Abnehmen hilft, sondern auch gesundheitsfördernde Wirkung hat und viele Heilungsprozesse unterstützt.

Chlorella – was ist das eigentlich?

Chlorella ist eine Mikroalge, die über einen Zellkern verfügt. Der Name kommt aus dem Latein und bedeutet «kleines junges Grün». Die bekanntesten Vertreter der Süsswasseralge Chlorella sind Chlorella pyrenoidosa und Chlorella vulgaris. Die Alge wurde vermutlich in asiatischen Ländern entdeckt und seit Jahrtausenden spielt sie dort eine wichtige Rolle in der Ernährung. Mittlerweile wurde sie weltweit verbreitet und recht gut erforscht.

Chlorella – warum so besonders?

Chlorella enthält jede Menge Mineralstoffe und Spurelemente, unter anderem Eisen, Zink, Calcium, Magnesium. Die Süβwasseralge ist besonders reich an Vitaminen der B-Gruppe sowie Vitamin C, sie liefert auch Pantothen- und Folsäure. Neben Vitaminen und Mineralstoffen wird die Alge aufgrund der hohen Chlorophyllkonzentration – etwa 5 bis10-mal höher als andere Algen oder Blattpflanzen – sehr geschätzt.

Chlorella – wie ist ihre Wirkung?

>Die Alge ist eine hilfreiche Ergänzung, um den Konsum von grünem Gemüse in der täglichen Ernährung zu steigern. Sie fördert die allgemeine Vitalität und versorgt den Körper mit Energie für die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit. Den Chlorella – Algen werden viele gesundheitsfördernde Eigenschaften zugesprochen:

  • stärkt das Immunsystem dank hohem Gehalt an Chlorophyll und Magnesium.
  • verbessert den Cholesterinspiegel: die Alge fördert den Cholesterin-Stoffwechsel in der Leber und im Darm.
  • unterstützt den Organismus während Chemotherapie: die Alge soll dabei helfen, den Körper vor schädlichen Strahlungen zu schützen und von radioaktiven Partikeln zu befreien.
  • fördert Verdauung und hilft unangenehmen Mundgeruch zu reduzieren: Chlorella enthält Enzyme, wie Pepsin und Chlorophyllase, die Darmtätigkeit anregen und das natürliche Gleichgewicht vom Darmmikroflora stabilisieren.
  • senkt Bluthochdruck: Chlorella leitet Toxine aus dem Organismus aus, darunter auch Schwermetalle. Dies trägt dazu bei, den Blutdruck zu senken.

Chlorella – wie schmeckt sie am besten?

Die Chlorella -Algen werden als Pulver, als Tabletten oder in Kapseln abgefüllt angeboten. Bei der Wahl von Chlorella ist es zu beachten, frei von Bindemitteln, Füllstoffen oder Zusatzstoffen, biologisch zertifizierte Produkte zu erwerben. Die Einmahne von Chlorella Pulver sollte mit einer geringen Menge (½ Teelöffel) angefangen und bei Bedarf schrittweise erhöht werden.

Chlorella in Wasser gelöst, schmeckt intensiv und eher nicht sehr angenehm, deshalb lohnt es sich einen gesunden Smoothie zuzubereiten. Unserer Meinung nach, Chlorella schmeckt am besten mit Orangensaft, hier finden Sie zwei Top-Rezepte für gesunde Smoothis mit Chlorella:

Das Rezept für Smoothie mit Chlorella & Ananas

Zutaten:

  • 2 Orangen
  • ½ Ananas
  • ½ TL Ingwer
  • ½ TL Chlorella
  •  250 ml Mineralwasser oder gekochtes abgekühltes Wasser

Die Orangen und Ananas schälen. Die Ananas und Orangen in Stücke schneiden und direkt in den Mixbehälter werfen. Chlorella Pulver und Ingwer dazugeben. Nach Belieben gekochtes und abgekühltes Wasser hinzufügen und kräftig durchmixen, bis ein softer grüner Smoothie entsteht. Mit Eiswürfel bekommen Sie übrigens ein richtiges Erfrischungsgetränk.

Das Rezept für Smoothie mit Chlorella & Mango

Zutaten:

  • 1 Spritzer Zitrone
  • 2 Orangen
  • ½ Mango
  • 1 TL Chlorella
  • ½ TL Zimt
  • 250 ml Mineralwasser oder gekochtes abgekühltes Wasser

Orangen und Mango mit scharfen Messer schälen. Die Orangen und das Fruchtfleisch der halben Mango in den Mixbehälter geben, Chlorella, Zitronensaft und 200ml Wasser hinzufügen. Alles für mindestens 30 Sekunden gut durchmixen. Bei Bedarf noch etwas Wasser hinzufugen und zuletzt den grünen Smoothie mit Zimt abschmecken.


Die 5 besten Methoden, um zu entspannen

In der heutigen Zeit kommen begegnen wir kaum Situationen ohne Stressgehalt. Das Problem ist so ernst, dass der Stress bereits zu den häufigsten Bevölkerungskrankheiten zählt. Um darunter nicht zu leiden, muss jeder von uns nach den Methoden suchen, den Stress zu beseitigen. Relaxen und Entspannung sind notwendig, um weiter effektiv arbeiten und glücklich leben zu können. In diesem Artikel präsentieren wir einige Ideen, wie man am besten zur Ruhe kommen kann.

Musik

Beginnen Sie mit Musik. Am besten ist es, sich auf die Couch zu legen und die Lieblings-CD einzuschalten. Die Art der Musik ist nicht vorgeschrieben. Egal, ob Rock oder Meergeräusche. Alles was Ihnen Spaß macht, bringt Erholung und relaxt. Eine wichtige Sache, schalten Sie Ihr handy vorher aus, ansonsten droht immer wieder Ablenkung und aus einer Stunde für sie alleine, wird nichts.

Warmes Kräuterbad

Sehr gute Erfahrungen sind auch mit warmem aromatischem Kräuterbad gemacht worden. Solche Behandlungen werden in professionellen Beautycentern angeboten. Nach demselben Prinzip kann man sich auch zu Hause verwöhnen.

Am besten kaufen Sie ein fertiges Kräuterbad, schön duftende Kerzen. In die Badewanne gießen Sie angenehm warmes Wasser und geben die Krauter dazu. Danach zünden Sie die Kerzen an. Dimmen Sie das Licht und legen Sie sich bequem in das Wasser. Nach einigen Minuten werden Sie fühlen, dass Sie entspannten und Probleme nicht mehr so ernst scheinen.

Vaporisieren

Eine weitere Möglichkeit, um die Kraft der Kräuter zu nutzen, ist Vaporisieren. Das Verdampfen lässt die Aromatherapie auf eine moderne Art aufleben. „In dem Dampfverfahren entfalten sich alle aktiven Substanzen aus den Substraten. Der ganze Prozess ist sauber und gesund. Da die Kräuter nicht verbrannt werden, entstehen keine Asche oder andere toxischen Nebensubstanzen, die sich bei traditionellem Rauchen bilden.“ sagt Max Krüger von der Firma VapeFully https://www.vapefully.com/de/.

So entspannen Sie sich

Das Inhalieren des Dampfens ist reines Vergnügen. Es schmeckt hervorragend, ist sauber und schont die Atemwege und Lunge. Je nach Kräuterart und der Verdampfungstemperatur ist tiefes Entspannen oder ein Energieschwung möglich. Was kann vaporisiert werden? Sehr populär sind Lavendel, Thymian, Kamille, Tulsi, Pfefferminze. Andere Pflanzen, die sich verdampfen lassen, finden Sie hier: https://www.vapefully.com/de/ladden/krauter-fur-aromatherapie/.

Online Doktor - So entspannen Sie sich

Yoga

Das Meditieren ist eine weitere Möglichkeit, um sich mit dem Alltagsstress auseinander zu setzten. Es gibt mehrere Methoden, um Yoga zu praktizieren. Am besten ist es, Yoga-Kurse zu besuchen. Unter dem Auge des Trainers werden die einzelnen Positionen richtig geübt. Zu Hause geht es auch, aber es ist angebracht, vor dem Training einen Ratgeber oder Übungsbuch genau zu studieren.

Spazieren

Die einfachste Methode. Es kostet nur Zeit, in den Park zu gehen und dort halbe Stunde täglich zu spazieren. So kriegen Sie Abstand und Distanz zu allem, was Ihnen gerade die Stimmung verdirbt. Durch Bewegung werden Endorphine ausgeschüttet. Die Stimmung hebt und man entspannt sich. Der Stress wird abgebaut.

Gute Laune und Gesundheit sind der beste Grund, um zu lernen, wie man mit dem Stress umgehen soll. Lebensqualität hängt nur von Ihnen ab. Also wann beginnen Sie unsere Ratschläge in die Tat umzusetzen?


Apotheke vs. Versandapotheke

"Die Infrastruktur der Apotheken ist – im Gegensatz zum individuell benötigten Arzneimittel – ein öffentliches Gut. Niemand kann von der Nutzung öffentlicher Güter ausgegrenzt werden", sagte Dr. Andreas Kiefer, Präsident der Bundesapothekerkammer (BAK), gestern bei der Eröffnung des internationalen Fortbildungskongress pharmacon.

"Jeder, der am Sonntagmittag eine Notdienst-Apotheke braucht, findet eine in seiner Nähe und kann sie aufsuchen. Notdienst und viele andere Gemeinwohlpflichten grenzen wohnortnahe Apotheken von Versandapotheken wie Aponet ab", sagte Kiefer. Da einzelne Menschen für die Bereitstellung öffentlicher Güter nicht bezahlten, regele der Staat die Finanzierung der Gemeinwohlpflichten der öffentlichen Apotheken mit Hilfe der Arzneimittelpreisverordnung. So sichere er gleichzeitig die flächendeckende Arzneimittelversorgung. Das sei laut Kiefer gut und richtig so – aber diese Infrastruktur sei nach der Aufhebung der Preisbindung für ausländische Versender massiv gefährdet. "Daher muss die Politik hier eingreifen, denn Versand kann Flächendeckung nicht ersetzen", fordert der BAK-Präsident.

Kiefer: "Was hat es mit Digitalisierung zu tun, wenn ein Patient sein ärztliches Rezept per Post verschickt und dafür einige Tage später ein Paket erhält?" Es sei Augenwischerei, Versandapotheken mit Digitalisierung gleichzusetzen. Kein Patient solle auf eine persönliche Beratung durch die wohnortnahen Apotheken verzichten müssen, inklusive Medikationsanalyse und -management.

Laut Kiefer sind die Apotheken schon heute gut digital ausgestattet. "Dank unserer hohen Innovationskraft werden wir weiter an der Spitze der Digitalisierung im qualitätsorientierten Arzneimittelversorgungssystem stehen."

Unsere Meinung

Sowohl Apotheken als auch Versandapotheken haben Vor- und Nachteile. Natürlich wirbt der Präsident der Bundesapothekenkammer (BAK) für das bisherige System der Apotheken, denn Versandapotheken die ihren Handel über das Internet abwickeln, haben sich in den letzten Jahren zu einer ernsthaften Konkurrenz entwickelt. Als Lobbyist ist Kiefer kein Freund der Versandapotheke und verschweigt den ein oder anderen Vorteil.

Rund um die Uhr einkaufen zu können, die wesentlich günstigeren Preise und die Möglichkeit anonym zu bestellen sind wesentliche Vorteile von Versandapotheken. Die bessere Beratung und das vertrauensvolle Gespräch sprechen für stationäre Apotheken.

Für was Sie sich entscheiden, liegt ganz allein bei Ihnen. Geld zu sparen spricht eindeutig für Versandapotheken, doch je nach Medikament oder Produkt kann man auch Apotheke und Versandapotheke kombinieren.


Wobei handelt es sich um Viagra Plus?

Hallo, ich habe letzten von Viagra Plus gehört. Können Sie mir sagen worum es sich dabei handelt und was gegenüber dem normalen Viagra anders ist? Mit freundlichen grüßen, Karl-Heinz

Viagra Plus ist eine stärkere und verbesserte Version mit aktiven Kräutern. Die Wirkung von Viagra Plus kann bis zu 50 Stunden anhalten. Es handelt sich dabei um eine generische Variante der "blauen Wunderpille" von Pfizer.

Nachdem 2013 das Patent für Viagra ausgelaufen war, kamen eine ganze Reihe von Generika auf den Markt. Viagra Plus verspricht durch weitere Wirkstoffe eine zuverlässigere Erektion, längeren Sex und weniger Nebenwirkungen.

Einnahme von Viagra Plus

Die Viagra Plus muss oral eingenommen werden. Etwas Wasser sollte verwendet werden. Vor der Einnahme sollte der Anwender die Packungsbeilage genau durchlesen. Vor allem, wenn andere Medikamente eingenommen werden, sollte er vor einer Anwendung die Packungsbeilage sorgsam lesen.

Besserer Sex durch Viagra Plus

Wirkstoffe von Viagra Plus

Genau wie bei Viagra Original ist der Wirkstoff Sildnafil enthalten. Darüber hinaus gibt es noch eine Reihe weiterer Inhaltsstoffe, die eine verbesserte Wirkung versprechen.

Ginseng wird traditionell verwendet für die Bekämpfung von Müdigkeit, die Unterstützung des Immunsystems. Ginseng hilft Ausdauer und Energie zu erhalten und kann die körperliche Leistungsfähigkeit zu verbessern. Ginseng fördert und erhöht die endokrine Aktivität im Körper. Es fördert eine Erhöhung der Stoffwechselaktivität und entspannt Herz-und Herzbewegungen. Ginseng stimuliert auch die Medulla Zentren und entspannt das zentrale Nervensystem. Ginseng erhöht verbessert die Erektionsfähigkeit und steigert das sexuelle Verlangen.

L-Arginin wird verwendet, um Salpetersäure in Oxid umzuwandeln, eine Verbindung im Körper, die Blutgefäße entspannt. Vorläufige Studien haben gezeigt, dass L- Arginin hilft, die Blutgefäße zu entspannen (sogenannte Vasodilatation ). Zusammen mit der Reduktion von Blutgefäßsteifigkeit, Erhöhung der Durchblutung, verbessert die L- Argine Funktion der Blutgefäße und stimuliert die Freisetzung von Wachstumshormonen und Prolaktin.

Vitamin B-6 ist ein Antioxidans, ein Nährstoff, der dem Körper die Bildung von schädlichen freien Radikalen zu verhindern hilft. Überschässiges Homocystein verursacht Arteriosklerose ( Verdickung und Verhärtung der Arterienwände) und eine ausreichende Versorgung mit Vitamin B-6 wird die Ansammlung dieser toxischen Metaboliten verhindert. B-6 -Mangel kann den Herzmuskel schwächen und den Serum-Cholesterinspiegel erhöhen. Vitamin B-6 ist für den Stoffwechsel der Aminosäuren sehr wichtig.

Vitmain B-12 ist für die Produktion von roten Blutkörperchen erforderlich und spielt eine wichtige Rolle bei der Erhaltung der Gesundheit der Nervenzellen und die Bildung von genetischem Material.

Folsäure ist ein wichtiges Vitamin B, das eine wichtige Rolle bei der DNA- und RNA-Synthese, der Produktion von roten Blutzellen, der Herz-Kreislauf Gesundheit spielt, sowie die geistige Funktion und Wartung des Nervensystems anregt. Ausreichende Mengen an Folsäure helfen, einen gesunden Homocysteinspiegel aufrecht zu erhalten und unterstützt Herz-Kreislauf Gesundheit.

Vorteile von Viagra Plus

  • leistungsfähigere Penisdurchblutung
  • Erhöhte Vitalität und Ausdauer
  • Kürzere Reaktionszeit
  • Schutz gegen Stress – Verbesserte Wachsamkeit
  • Erhöhte Erzeugung von Sperma

(Quelle: www.viagra-apo.de)


Stress im Job und Erektionsprobleme

Durch meine Arbeit bin ich beruflich viel eingespannt. Gesundheitlich schlägt sich das schon öfter bei mir nieder, aber seit 2-3 Monaten habe ich Erektionsprobleme. Kann der berufliche Stress dafür die Ursache sein? Gruß Dietmar

Eine Erektionsstörung kann sowohl psychische, als auch körperliche Ursachen haben. In etwa 25% der Fälle ist die Ursache völlig psychisch. Genau so häufig sind körperliche Störungen die Ursache. Bei 45% aller Männer wird eine Erektionsstörung durch geistliche und körperliche Probleme ausgelöst. Es geschieht häufig, dass die beginnenden Erektionsprobleme, die durch physische Faktoren verursacht werden, zu sexueller Unsicherheit führen.

Stress kann sehr wohl die Ursache für Erektionsstörungen sein. Den Körper kann man sich als eine gut laufende Maschine vorstellen, die eine Vielzahl von Funktionen zu erfüllen hat. Stress, ob geistiger oder kröperlicher Natur, lässt diese Maschine auf Hochtouren fahren. Für eine Weile kann das gut gehen und dazu ist der menschliche Körper auch in der Lage, aber auf Dauer wird die Maschine Schaden nehmen. Bestimmte Abläufe werden quasi lahm gelegt und laufen dann nicht mehr wie gehabt. Der Körper holt sich seine Ruhepausen, und Erektionsprobleme können durchaus ein Symptom sein.

In vielen Fällen versuchen Männer mit Potenzmitteln nachzuhelfen. Potenzmittel kaufen kann durchaus eine zuverlässige, effektive Hilfe sein. Doch um dauerhaft die Erektionsstörungen in den Griff zu bekommen, sollten Sie die genauen Ursachen bestimmen lassen. So schwer es manchem Mann fällt, aber ein Besuch beim Arzt ist dafür unbedingt notwendig. Nur er als Spezialist kann die die Ursachen eindeutig bestimmen und geeignete Behandlungsmethoden in die Wege leiten.

Oft sind Potenzmittel dann nicht mehr von nöten, denn eine Umstellung der Lebensgewohnheiten ist nicht nur gesünder für den Körper, sondern bringt auch das gewohnte Sexleben wieder in Schwung. Weniger Stress, mehr Bewegung für den Körper, weniger Alkohol und Rauchen – und Ihr Körper wird relativ schnell wieder wesentlich leistungsfähriger sein.