Fragen zur Gesundheit - Part 5

Depressionen als Nebenwirkungen

Zusammenfassung: Die Einnahme von Medikamenten hat nicht nur positive Auswirkungen auf Körper und Seele, sondern kann auch schädliche Nebenwirkungen hervorrufen. Das Depressionen dazu gehören können, wissen die wenigsten Patienten. Mehr Informationen dazu Mehr »

Fragen zur Heilung nach einer Brustvergrößerungs-OP

Hallo, ich denke über eine Brustvergrößerungs-OP nach und war auch schon in einer Klinik. Natürlich hat mich der Arzt informiert und aufgeklärt, aber er verdient ja auch an einer solchen OP. Von Mehr »

Wobei handelt es sich um Viagra Plus?

Hallo, ich habe letzten von Viagra Plus gehört. Können Sie mir sagen worum es sich dabei handelt und was gegenüber dem normalen Viagra anders ist? Mit freundlichen grüßen, Karl-Heinz Viagra Plus ist Mehr »

Ist Rotwein gut für die Muskulatur?

Liebhaber von Rotwein hergehört: Der Pflanzenstoff Resveratrol, der in Weintrauben enthalten ist, könnte sich positiv auf die Muskulatur auswirken und damit Auswirkungen von ungesunder Ernährung rückgängig machen. Darauf deutet eine neue US-Studie Mehr »

Die richtige Sportbrille

Der Sommer ist da und damit sind viele Sportler zu sehen, die ihrer Leidenschaft im Freien nachgehen. Ob Joggen oder Radfahren, Badminton oder Wassersport, es gibt viele Outdoor-Sportarten denen man in der Mehr »

Ist Hautkrebs eine Berufskrankheit?

Gerade wer viel im Freien arbeitet, hat ein erhöhtes Risiko um an Hautkrebs zu erkranken. Daher wurde Hautkrebs ab Januar in Deutschland auch offizielle als Berufskrankheit anerkannt. Sonnenstrahlen sind zwar gesund und Mehr »

Was ist Angst?

Überblick Angst Wer schon einmal in schwindelerregender Höhe gestanden hat und in die Tiefe geblickt hat, wird möglicherweise Angst empfunden haben. Die Angst davor kann auch ein Grund sein, gar nicht erst Mehr »

Gesund leben mit Zyban

Haben Sie sich was fürs Neue Jahr vorgenommen, vielleicht mit dem Rauchen aufhören? Viele Raucher nehmen den Jahreswechsel zum Anlass, um endlich mit ihrer Sucht aufzuhören. Doch ob nun Neujahr oder jeder Mehr »

Kann falsche Ernährung den Schlaf stören?

Viele Menschen die unter Einschlafstörungen, Durchschlafstörungen oder allgeimein unter einer schlechten Schlafqualität leiden fragen sich nach den Ursachen. Den Wenigsten kommt aber die Ernährung als möglicher Faktor in den Sinn. Kann ein Mehr »

Was gehört in eine Hausapotheke

Neben die Standartvorgaben sollte eine gute Hausapotheke auch auf den individuellen Bedarf zugeschnitten sein. Wenn Sie dahingehend Hilfe brauchen, können Sie sich auch an Ihre Apotheke wenden. Ein Ausnahmefall bildet die Planung Mehr »

 

Kann ich den Schlankmachern vertrauen?

Hallo, in einer Wochenzeitschrift habe ich über 2 neue Schlankheitsmittel namens Calriphen und Phenoxin gelesen. Können Sie mir mehr darüber sagen? Liebe Grüße Christiane

Calriphen in Abnehmen mit CalriphenBei Calriphen und Phenoxin handelt es sich um Nahrungsergänzungsmittel, die bei der Behandlung von Übergewicht verwendet werden. Beide Schlankmacher verfolgen dabei einen ähnlichen Ansatz und dienen der Fettverbrennung im Körper. Die Schlankheitsmittel sind dabei sowohl für Männer als auch Frauen geeignet. Im Erfolgsfall können Sie schon nach wenigen Wochen überzählige Kilos verlieren und kommen Ihrer Wunschfigur um einiges näher.

Wie alle mussten die Schlankmacher sich zahlreichen Tests und Untersuchungen der Gesundheitsbehörden unterziehen und sind beim Bundesamt für Verbraucherschutz und Risikobewertung angemeldet. Daher können sie seit kurzem in Deutschland online bestellt werden. Im Vergleich zu vielen anderen Nahrungsergänzungsmitteln die in China unter unseriösen Bedingungen hergestellt werden, sind Calriphen und Phenoxin Made in Germany und erfüllen damit alle strengen pharmazeutischen Regeln. In Folge der Markteinführung wurde die erfolgreiche  Wirkung von Calriphen und Phenoxin in Doppelblindstudien bestätigt.

Der Schlankmacher Calriphen ist ein einzigartiger, hochinnovativer und hochkonzentrierter Wirkstoffkomplex. Zu den Inhaltsstoffen gehören u.a. Sinetrol, Acai Beeren, Weißer Tee, Selen, Zink und Magnesium. Durch die natürlichen Wirkstoffe können Sie ohne Nebenwirkungen Abnehmen und in kurzer Zeit schmelzen die Pfunde dahin. Die zahlreichen positiven Erfahrungen zeigen, dass Calriphen Ihnen schon in kurzer Zeit zu einer attraktiven Figur verhelfen wird. Freunde, Bekannte und Arbeitskollegen werden staunen.

Das Schlankheitsmittel Phenoxin

Mit Phenoxin erfolgreich abnehmenPhenoxin ist ein weiteres, neues Schlankheitsmittel, ein Nahrungsergänzungsmittel, dass bei der Behandlung von Übergewicht eingesetzt wird. Phenoxin dient der Fettverbrennung im Körper und trägt somit bei, schon in wenigen Wochen an überzähligen Pfunden zu verlieren.

Zudem wurde Phenoxin von der Untersuchungs- und Beratungslabor UBF GmbH unter Leitung von Dr. Thomas Mörsel als "bilanzierte Diäten zur diätetischen Behandlung von Übergewicht" bestätigt und für verkehrsfähig befunden.

Der Schlankmacher Phenoxin besteht aus einem hochinnovativen und hochkonzentrierten Wirkstoffkomplex. Zu den Inhaltsstoffen gehören u.a. Garcinia Cambodgia, Grüner Tee Extrakt, HCA und L-Tyrosin. Durch die natürlichen Wirkstoffe können Sie ohne Nebenwirkungen Abnehmen und in kurzer Zeit schmelzen die Pfunde dahin. Die zahlreichen positiven Erfahrungen zeigen, dass Phenoxin Ihnen schon in kurzer Zeit zu einer attraktiven Figur verhelfen wird. Freunde, Bekannte und Arbeitskollegen werden staunen.

Das Online-Bestellen der beiden erfolgreichen Schlankheitsmittel hat für Sie einige Vorteile. Der versicherte Versand wird über GLS Logistics durchgeführt. Sobald Sie die Bestellung aufgegeben haben, erhalten Sie per E-Mail eine Online Trackingsnummer und können das versicherte Paket online verfolgen. An Zahlungsmöglichkeiten stehen Ihnen der Kauf auf Rechnung, per Kredikarte, Paypal und Sofortüberwiesung zur Verfügung. Es ist also sehr bequem den neuen Schlankmacher zu bestellen.

Ob Sie sich für Calriphen oder Phenoxin entscheiden liegt allein bei Ihnen. Zahlreiche positive Erfahrungen liegen für beide Nahrungsergänzungsmittel vor. In den weitaus meisten Fällen können Sie mit den Schlankheitsmitteln schon in wenigen Wochen überzählige Kilos verlieren und Ihrem Traum von der Wunschfigur näher kommen.


Ist Hautkrebs eine Berufskrankheit?

Gerade wer viel im Freien arbeitet, hat ein erhöhtes Risiko um an Hautkrebs zu erkranken. Daher wurde Hautkrebs ab Januar in Deutschland auch offizielle als Berufskrankheit anerkannt.

Sonnenstrahlen sind zwar gesund und werden genossen, doch wer sich ungeschützt zu lange der Sonne aussetzt, erkrankt leichter an Hautkrebs. Sicher, der Sonnenschutz ist arbeitsrechtlich vorgeschrieben, dennoch kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich heller Hautkrebs bildet. Betroffene können ab Januar nun erstmals Ansprüche auf Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung (GUV) geltend machen. Hierzu zählen Entschädigungen, Renten, Behandlungen und Reha-Maßnahmen.

Wer davon betroffen ist? Nicht nur Bauarbeiter, Dachdecker, Maurer, Landwirte oder Seeleute sind besser geschützt, auch Skilehrer, Bademeister oder Briefträger sind von der Regelung betroffen. Doch bereits schon vor der Anerkennung als Berufskrankheit erhielten Betroffene von Fall zu Fall bis zu 100.000 Euro „Verletztenrente“.

Ratgeber Gesundheit - Hautkrebs

Wie wird eine Krankheit zur Berufskrankheit?

Damit eine Krankheit auch offiziell als Berufskrankheit anerkannt wird, sind wissenschaftlich-medizinische Nachweise und die Zustimmung der Politik erforderlich. In Bezug auf Hautkrebs gilt das als sicher, so zumindest der Hautärzteverband. Neben der eigentlichen Krebsform wird dann auch eine Vorstufe des hellen Hautkrebs als Berufskrankheit anerkannt werden. Selbstverständlich ist das Hautkrebs vom behandelnden Hautarzt diagnostiziert und an die GUV weitergeleitet wurde.

Für den Patienten hat dies den Vorteil, dass nicht die Krankenkasse für die Kosten der Behandlung aufkommt, sondern die Unfallversicherung. Die übernommenen Leistungen können deutlich über das hinaus gehen, was die gesetzlichen oder privaten Kassen übernehmen. Weiterhin sind Renten und Entschädigungen möglich und auch Rentner können im Nachhinein Ansprüche geltend machen.


Magen-Darm-Grippe – Teil 1

Der Fachausdruck für eine Magen-Darm-Grippe lautet Gastroenteritis, eine Entzündung des Magen-Darm-Trakts. Eine Magen-Darm-Entzündung nicht in jedem Fall durch eine Infektion mit Erregern wie Viren oder Bakterien ausgelöst werden, sondern kann beispielsweise auch die Folge einer Krebsbehandlung sein. Allgemein wird mit der „Gastroenteritis“ aber die infektiöse (ansteckende) Form gemeint.

Der gebräuchliche Ausdruck „Magen-Darm-Grippe“ stimmt hingegen nicht ganz, da die infektiöse Gastroenteritis von anderen Erregern hervorgerufen wird als die klassische Grippe (Influenza) und zwischen diesen beiden Erkrankungen keinerlei Zusammenhang besteht.

Eine Magen-Darm-Grippe kann man in jedem Alter bekommen. Sie tritt aber besonders ofte bei Babys und Kleinkindern auf. In den ersten drei Lebensjahren leiden Kinder im Durchschnitt ein- bis zweimal pro Jahr an einem Magen-Darm-Infekt. Auch bei älteren Menschen nimmt die Wahrscheinlichkeit, an einer Magen-Darm-Grippe zu erkranken, wieder zu.

Ablauf einer Magen-Darm-Grippe

Bei einer Magen-Darm-Grippe erfolgte die Ansteckung mit bestimmten Erregern, die die Schleimhaut im Magen-Darm-Trakt angreifen. Die Keime, meistens Viren oder Bakterien, gelangen durch die Aufnahme über den Mund erst in den Magen und wandern dann weiter durch den Darm. Dort vermehren sie sich, bevor sie wieder ausgeschieden werden. Auf Grund dieser „Wanderung“ durch den Verdauungstrakt werden diese Beschwerden als Magen-Darm-Grippe bezeichnet. Erste Symptome sind Übelkeit und Erbrechen, später dann Durchfall (Diarrhö).

Wie kommt es zum gefürchteten Brechdurchfall?

Wenn Erreger die Magenschleimhaut schädigen, kann dies im Gehirn einen Brechreiz auslösen. Das Erbrechen ist eine Schutzfunktion des Körpers, der versucht, die Eindringlinge wieder aus dem Körper zu befördern.

Der oft starke Durchfall bei einem Magen-Darm-Infekt entsteht hingegen durch die Beeinträchtigung der Schleimhautzellen im Dünn- und Dickdarm. Die verschiedenen Krankheitserreger führen auf unterschiedliche Weise zum Durchfall. Man unterscheidet dabei drei verschiedene Arten:

  • Sekretorische Diarrhö
  • Exsudative Diarrhö
  • Osmotische Diarrhö

Ratgeber Gesundheit - Magen Darm Grippe

Ab wann spricht man von Durchfall?

Bei mehr als drei Stuhlgängen am Tag sowie eine sehr weiche bis wässrige Stuhlkonsistenz spricht man von Durchfall. Jedoch müssen die normalen Stuhlgewohnheiten eines Menschen als Vergleich genommen werden. Wenn beispielsweise jemand gewohnheitsgemäß nur alle ein bis zwei Tage Stuhlgang hat und plötzlich zweimal täglich auf die Toilette muss und dabei dünnflüssigen Stuhl ausscheidet, dann handelt es sich auch in diesem Fall um Durchfall.

Durchfall kann viele Ursachen haben. Neben einer Magen-Darm-Grippe können zum Beispiel auch chronisch-entzündliche Darmerkrankungen dahinter stecken.

Magen-Darm-Grippe: Ansteckung durch Kot und Erbrochenem

Der Ansteckungsweg bei einem Magen-Darm-Infekt verläuft in der Regel fäkal-oral. Das bedeutet, dass die Krankheitserreger aus dem Kot (oder auch Erbrochenem) eines an Magen-Darm-Grippe erkrankten Menschen auf irgendeinem Weg in den Mund eines anderen gelangen. Das kann zum Beispiel geschehen, wenn der Erkrankte sich die Hände nicht ausreichend wäscht, nachdem er auf der Toilette war. Von den Händen können die Erreger dann wiederum ihren Weg in die Nahrung oder auf Gegenstände finden und so auf einen gesunden Menschen übertragen werden.

Es gibt bestimmte Erreger einer Magen-Darm-Grippe, die sogenannten Noroviren, die sich zusätzlich auch über den Luftweg verbreiten und dadurch eine Magen-Darm-Grippe übertragen. Die Viren schweben eingeschlossen in winzige Tröpfchen, die der Erkrankte etwa beim Sprechen, Husten oder Niesen abgibt. In der Folge werden sie von anderen Menschen eingeatmet und übertragen die Krankheit. Diesen Übertragungsweg wird auch als Tröpfcheninfektion bezeichnet.

Inwiefern besteht Ansteckungsgefahr bei der Magen-Darm-Grippe?

Wie ansteckend eine Magen-Darm-Grippe ist, hängt in erster Linie vom verursachenden Erreger ab. Die Ansteckungsgefahr steigt zum Beispiel, wenn die Keime relativ robust sind und außerhalb des menschlichen Körpers längere Zeit überleben können. Bei anderen Erregern reicht schon der Kontakt mit kleinsten Mengen, um eine Magen-Darm-Grippe auszulösen, weil sie sich besonders schnell und stark vermehren (wie Noroviren). Wenn die Erreger dagegen empfindlicher sind oder nur in größerer Zahl eine Erkrankung auslösen können, ist die Ansteckungsgefahr geringer.

Allgemein haben Magen-Darm-Infekte ein hohes Ansteckungrisiko und in der Folge erkranken oft mehrere Familienmitglieder daran. Je mehr Viren durch den Erkrankten ausgeschieden werden, desto ansteckender ist er. Solange der Brechdurchfall anhält, ist die Ansteckungsgefahr besonders hoch. Aber auch einige Tage davor und danach ist eine Magen-Darm-Grippe infektiös.


Was versteht man unter Bronchitis?

Der Name Bronchitis ist landläufig bekannt, doch was genau versteht man darunter? Eine Bronchitis ist eine sehr häufige Entzündung der Schleimhaut der unteren Atemwege. Es handelt sich dabei um eine akute Virusinfektion der Bronchien, die besonders im Herbst und Winter häufig auftritt. Daneben gibt es aber noch weitere Formen von Bronchitis, die sich in Ursache, Symptome und Krankheitsverlauf unterscheiden. Im Folgenden möchten wir Ihnen Informationen zum Thema Gesundheit und Bronchitis, zur Krankheit, den Ursachen, Symptomen und Behandlungen geben.

 

Die Atemwege können von einer ganzen Reihe von Erkrankungen betroffen sein, die sich in ihren Ursachen und Symptomen unterscheiden und einer unterschiedlichen Behandlung bedürfen. Wir möchten daher erstmal klräne, was genau Bronchitis ist.

Übersetzt heißt Bronchitis nichts anderes als „Entzündung der Bronchien“. Die Krankheit lässt sich dabei in zwei Hauptformen unterteilen:

  • Akute Bronchitis
  • Chronische Bronchitis

Die akute Entzündung der Bronchien ist weit verbreitet und fast jeder Mensch ist im Laufe seines Lebens mal davon betroffen. Viren sind die wichtigsten akute Ursache für Bronchitis. Die sind ähnlich einer typischen Erkältung, die durch starken Husten gekennzeichnet ist. Antibiotika sind dabei keine wirksame Hilfe, da sie nur gegen Bakterien wirken. Der akute Bronchitis-Verlauf  ist in den meisten Fällen recht unkompliziert und auch ohne ärztliche Hilfe gehen die Symptome innerhalb einer Woche wieder zurück.

Anders verhält es sich bei einer chronischen Bronchitis. Sie liegt vor, wenn der Husten mit Auswurf fast täglich und in zwei Folgejahren über mindestens drei Monate auftritt.  Rauchen ist dabei der wichtigste Risikofaktor für eine chronische Bronchitis. Diese Krankheitsform wird in eine obstruktive und eine nicht-obstruktive Variante untertschieden. Bei beiden Formen ist eine ärztliche Behandlung notwendig. Auch wenn Sie eine Therapie erhalten, lässt sich vor allem die obstruktive chronische Bronchitis in vielen Fällen nicht heilen.

Bei der spastischen Entzündung der Bronchien sind die Atemwege ebenfalls blockiert. Die Ursache liegt in den meisten Fällen an einem akuten Infekt und die Krankheit tritt vor allem bei kleineren Kindern auf. Zu erkennen ist die spastische Bronchitis an einem keuchenden, krampfartigen Husten mit Anfällen von Atemnot. Die Unterscheidung Asthma/Bronchitis ist in diesem Fall nicht einfach, die Heilungschancen sind aber sehr gut..


Was ist Angst?

Überblick Angst

Wer schon einmal in schwindelerregender Höhe gestanden hat und in die Tiefe geblickt hat, wird möglicherweise Angst empfunden haben. Die Angst davor kann auch ein Grund sein, gar nicht erst wieder eine ähnliche Situation erleben zu wollen. Ein tripp in die Berge scheidet dann wohl eher aus und die Wahl eines anderen Urlaubsortes nachvollziehbar. Dieses Beispiel zeigt jedoch: Angst ist ein normales menschliches Gefühl. Wenn aber alleine die Vorstellung von einem hohen Aussichtspunkt ausreicht, um sich nicht mehr aus den eigegen vier Wänden zu trauen, kann es auch zu sogenannten Angststörungen, wie Phobien und Panikattacken, kommen.

Krankhafte Angst ist weit verbreitet

Angst und Angststörungen sind weit verbreitet. In Deutschland sind mehr als 7 Millionen Menschen an krankhafter Angst betroffen. Das entspricht einem Sechstel der Menschen im Alter zwischen 18 – 65 Jahren. Die Weltgesundheitsorganisation WHO nennt Angststörungen als zweithäufigste psychische Erkrankung nach Depressionen. Vor kurzem veröffentlichte Studien zeigen außerdem, dass Angsterkrankungen immer früher beginnen – beo Kindern ab ab etwa 10 Jahren. Im Allgemeinen sind Frauen etwa doppelt so häufig von zu viel Angst betroffen wie Männer.

Ängste begünstigen ferner die Entstehung von psychischen Erkrankungen wie Depressionen und Burn-out.

 

Symptome der Angst: Was ist Angst?

Angst ist eine Reaktion des menschlichen Organismus, die einerseits vor Gefahren warnen soll und andererseits Kräfte bereitstellt, um eben jener Gefahr begegnen zu können. Im Grunde ist Angst eine umfassende Stress-Reaktion, die auf drei Komponenten hat:

  • körperliche Symptome der Angst
  • Angst-Gedanken
  • Verhalten bei Angst

Im Folgenden mehr zu den drei Komponenten der Angst.

Körperliche Symptome

Die meisten Menschen kennen die körperlichen Symptome der Angst aus eigener Erfahrung: ein beschleunigter Pulsschlag, weiche Knie und das flaue Gefühl im Magen. Hinzu kommen häufig Gleichgewichtsstörungen wie Schwindel, Hitze- oder Kälteschauer, Tränenlaufen, Mundtrockenheit, Atemnot oder schwarz werden vor den Augen.
Diese körperlichen Symptome der Angst gehen auf unmittelbare Reaktionen des Körpers zurück. Der beschleunigte Herzschlag beispielsweise soll den Körper, vor allem die Muskeln, über das Blut besser mit Nährstoffen versorgen, um schnell und kräftig auf die Bedrohung reagieren zu können. Dazu wird auch das Blut aus dem Gehirn oder dem Bauch umgeleitet: Das erklärt Schwindelgefühle und das flaue Gefühl im Magen.

Gedankliche Symptome

Wir haben ein kleines Experiment für Sie, dass Ihnen die Rolle der Gedanken beim Thema Angst vorführen soll. Messen Sie mal Ihren Puls und stellen Sie sich dann eine Situation vor, vor der Sie Angst haben. Innerhalb weniger Momente wird sich der Pulsschlag deutlich erhöhen.

Wissenschaftliche Studien gehen davon aus, dass 90 Prozent aller Ängste allein in unserem Kopf entstehen. Das gute daran: auf die gleiche Weise wie sie entstehen, können Ängste durch Gedanken auch bekämpft werden. Bei Angststörungen ist dazu oft psychotherapeutische Hilfe von Nöten.

Verhaltenskomponente der Angst

Menschen sind in ihrer Angstbewältigung völlig verschieden. Der eine stellt sich der Gefahr (Angriff ist die beste Verteidigung), andere vermeiden sie. Das entspricht zum einen dem biologisch angelegten Schreck- oder Fluchtverhalten, zum anderen sind Angstreaktionen schon seit frühester Kindheit "erlernt". Wenn Mama Angst vor Hunden hat, wird dies mit höherer Wahrscheinlichkeit auch auf das Kind zutreffen, denn diese Angst wird ihm durch die Mutter vermittelt.

In vielen Fällen entwickeln angstgestörte Menschen ein Vermeidungsverhalten. Sie versuchen, Ihren Ängsten aus dem Weg zu gehen. Das übersteigerte Angstverhalten treibt diese Menschen immer weiter in den Rückzug was dann zu einem erheblichen Einschnitt in die Lebensqualität führt.

Angst vor der Angst

Wenn die natürliche Angstreaktion gestört ist, entwickelt sich bei vielen Menschen eine Art  Kreislauf der Angst: Diese Angst vor der Angst führt zu Verhaltensweisen, die zunehmend nur ein Ziel kennen: Die Angst zu vermeiden. Viele betroffene Menschen wollen dann der angstauslösenden Situationen aus dem Weg gehen. Das führt dann häufig dazu, dass man sich nichts mehr zu traut. Oder es gibt aggressive Menschen oder Neinsager, die jegliche Kontakte oder Situationen von vorherein abwehren. In der Folge führen diese und andere Verhaltensweisen zur Isolation und verstärken die Ängste. Denn wenn man sich seiner Angst nicht stellt, kann man auch keine positiven Erfahrungen machen und die Angst somit bewältigen. Mehr Informationen zur unbegründeten, diffusen Angst!

Es gibt jedoch sehr erfolgreiche Behandlungsmethoden, um krankhafte Ängste zu bewältigen.


Gesund leben mit Zyban

Zyban zur RaucherentwöhnungHaben Sie sich was fürs Neue Jahr vorgenommen, vielleicht mit dem Rauchen aufhören? Viele Raucher nehmen den Jahreswechsel zum Anlass, um endlich mit ihrer Sucht aufzuhören. Doch ob nun Neujahr oder jeder andere Tag des Jahres, mit dem Rauchen aufhören fällt vielen alles andere als leicht. Oft liegt es am Willen wirklich durchzuhalten und zu oft gibt man dem Drängen nach dem Glimmstängel nach. Medikamente versprechen eine wirksame Hilfe, doch ist das auch so?

Bereits seit einiges Jahren erfolgreich auf dem Markt ist das Medikament Zyban. Wir haben es näher unter die Lupe genommen und das Mittel zur Raucherentwöhnung getestet. Die meisten Medikamente zur Raucherentwöhnung enthalten alle genau jenen Suchtstoff, von dem sie entwöhnen sollen: das Nikotin der Zigarette. Zyban ist dabei das erste Entwöhnungs-Medikament, dass selbst kein Nikotin enthält.

Wirksame Mittel gegen Rauchen - Zyban

Informationen zu Zyban

Der Zyban-Wirkstoff Bupropion ist schon seit einigen Jahren als Antidepressivum bekannt. Seine Wirkung als Entwöhnungsmedikament wurde aber erst durch Zufall entdeckt als depressive Patienten, die mit Bupropion behandelt wurden, plötzlich aufhörten zu rauchen. Diesee Folgeursache wurde weiter erforscht, bis Zyban entwickelt wurde. In den USA wurde Zyban 1997 als Medikament zur Raucherentwöhnung zugelassen. Seit Juli 2000 ist das Medikament auch auf dem deutschen Markt.

Wer sollte Zyban testen?

Die Zielgruppe für eine Medikamenten-Therapie zur Rauchentwöhnung sind keine aktiven Raucher, die Lust an ihren Gewohnheiten haben und allenfalls von Freunden oder Angehörigen zum Aufhören überredet werden sollen. Zielgruppe sind Aufhörwillige und alle, die bereits einen Aufhörversuch unternommen haben. Alle, die motiviert sind, auf Zigaretten zu verzichten, können sich das Medikament online in einer Versand Apotheke bestellen.

Wie wirkt Zyban?

Bupropion, greift in einen komplizierten körpereigenen Wirkmechanimus ein: Nikotin setzt sich im Körper an eine bestimmte Bindungsstellen der Nervenzellen. In der Folge erhöhen sich die Konzentrationen der Botenstoffe Dopamin und Noradrenalin im Gehirn. Dopamin ist für den Genusseffekt, aber auch für die Sucht verantwortlich. Noradrenalin steigert die Aufmerksamkeit und die Leistungsfähigkeit des Körpers. Durch ständigen Zigaretten- bzw. Tabakgenuss gewöhnt sich der Körper an die erhöhte Konzentration dieser Botenstoffe.

Gibt jemand das Rauchen auf, fehlt dem Körper das gewohnte Nikotin. Der Anteil an Dopamin und Noradrenalin sinkt, und der Körper reagiert mit Konzentrationsstörungen und Reizbarkeit nach der Droge.

Hier setzt die Wirkung von Bupropion ein. Es hält die Konzentration der beiden Botenstoffe im Gehirn konstant und verhindert damit die Entzugssymptome und das starke Verlangen nach der Zigarette. Der große Vorteil des Bupropion ist, dass es selbst nicht an den gleichen Bindungsstellen wie das Nikotin ansetzt und daher nicht dessen Sucht auslösende Wirkung hat.

Wie muss ich Zyban einnehmen?

Eine Entwöhnungstherapie mit Zyban dauert normalerweise sieben bis neun Wochen. Sie ist also wesentlich kürzer als die Therapie mit Nikotinersatzpräparaten, die oft mehrere Monate andauert.

Man beginnt mit der Behandlung noch während des Rauchens, da das Medikament erst nach acht bis zwölf Tagen hinreichend wirkt. Bis dahin sollte der Zigarettenkonsum kontinuierlich eingeschränkt werden. Zu Beginn wird ein "Rauchverzichtstag" festgesetzt, ein Termin, ab dem der ehemalige Raucher keine einzige Zigarette mehr in den Mund nehmen sollte. Und an diesem Punkt entscheiden allein Sie – Zyban ist nur eine Hilfe. Wenn Sie jedoch nicht wollen, hilft Ihnen auch Zyban nicht.

Wo bekomme ich Zyban her?

In der Versand Apotheke können Sie Zyban online kaufen und dabei alle Vorteile einer Online Bestellung nutzen. Rund um die Uhr bequem von zu Hause aus bestellen – diskrete Lieferung nach Hause – sichere Bezahlmöglichkeiten – eine breite Auswahl an erfolgreichen Medikamenten – umfassende Beratung und Informationen – Ihr Apotheker-Team.



Kann falsche Ernährung den Schlaf stören?

Viele Menschen die unter Einschlafstörungen, Durchschlafstörungen oder allgeimein unter einer schlechten Schlafqualität leiden fragen sich nach den Ursachen. Den Wenigsten kommt aber die Ernährung als möglicher Faktor in den Sinn. Kann ein mangel an Mineralstoffen, Spurenelementen oder Vitaminen wirklich zu Schlafstörungen führen?

Es ist bisher wenig erforscht welchen Einfluss bestimmte Nahrungsbestandteile auf die Qualität des Schlaf´s haben. Jedoch legen Umfragen nahe, dass ein mangel an Mikronährstoffen, aber auch ein Zuviel an bestimmten Ernährungsgewohnheiten, z.B. zu viel Salz oder eine zu einseitige Diät, sich negativ auf den Schlaf auswirken können.

Kürzlich wurde eine Studie veröffentlicht, die feststellen sollte welchen Zusammenhang es zwischen der Schlafqualität und bestimmten Ernährungsfaktoren gibt. Über 4.500 Personen wurden für die Studie ausgewählt und die Daten anschließend ausgewertet. So sollte auf den Zusammenhang zwischen Schlafqualität (Schwierigkeiten beim Einschlafen, Durchschlafstörungen, nicht erholsamer Schlaf und Tagesmüdigkeit) und der Ernährung geschlossen werden.

Wenn Schlafen zum Problem wird

Ergebnisse der Studie

Einschlafstörungen

Es konnte herausgefunden werden, dass es einen Zusammenhang zwischen der verminderten Aufnahme von Selen und Schwierigkeiten beim Einschlafen gibt. So hatten Personen die häufig schlecht schlafen, eine geringere Proteinzufuhr, weniger Thiamin (Vitamin B1) und weniger Phosphor in ihrer Ernährung.

Im Gegenzug hatte eine hohe Zufuhr von Lycopin (z.B. in Tomaten enthalten) weniger Probleme beim Einschlafen zur Folge. So hatten Personen die einen längeren Schlaf brauchen, einen höheren Lycopin-Gehalt in der Nahrung als Personen, die mit weniger Schlaf auskommen.

Durchschlafstörungen

Personen mit einer ausreichenden Vitamin D-Versorgung hatten seltener Probleme beim Durchschlafen. Eine kohlenhydratarme Ernährung hatte auch wesentlich häufiger das Auftreten von Durchschlafstörungen zur Folge.
Ebenso hat eine Zuwenig von Ballaststoffen, Lycopin, Thiamin, Niacin, Folsäure, Vitamin C, Vitamin D, Calcium, Phosphor, Magnesium, Eisen, Kalium und Selen zu Durchschlafstörungen geführt.

Was bereits öfter bekannt ist, dass eine hohe Koffeinaufnahme mit Durchschlafstörungen assoziiert wird

Wenig erholsamer Schlaf

Personen die zu wenig Vitamin C zu sich genommen haben, haben allgemein über einen nicht-erholsamen Schlaf geklagt. Ebenso war es bei Personen, die eine Low-Fat/Cholesterin-Diät durchführt haben. Sie berichteten auch häufiger über Tagesmüdigkeit.

Zu viel Salz setzt die Schlafqualität eindeutig herunter. Des Weiteren haben eine zu hohe Cholesterinaufnahme, eine zu geringe Calciumzufuhr und zu wenig Flüssigkeitszufuhr (Wasser) am Tag einen negativen Einfluss auf unseren Schlaf.

Tagesmüdigkeit

Personen die über Tagesmüdigkeit geklagt haben, hatten eine geringe Magnesiumzufuhr am Tag.

Fazit der Studie

Es ist unbestritten, dass es einen Zusammenhang zwischen der Schlafqualität und der Zusammensetzung der Nahrung gibt und das dies große Auswirkungen auf die eigene Gesundheit hat. So können eine zu hohe Zufihr oder ein Amngel an bestimmten Nährstoffen den Schlaf negativ beeinflussen, was wiederum die Lebensqualität einschränkt.
Gesund leben, Krankheiten und Beschwerden vorbeugen hat auch mit einem guten Schlaf und erst recht mit einer gesunden Ernährung zu tun. Es ist nicht notwendig jeden Stein im Alltag umzudrehen, aber ein Gespräch bei Ihrem Arzt oder Doktor kann in vielen Dingen eine wichtige Hilfe sein. Sie können natürlich auch die Informationen in unserem Gesundheitsportal nutzen und vielleicht selbst an der ein oder anderen Stellschraube drehen.

Gut Schlafen durch eine gesunde Ernährung


Was gehört in eine Hausapotheke

Neben die Standartvorgaben sollte eine gute Hausapotheke auch auf den individuellen Bedarf zugeschnitten sein. Wenn Sie dahingehend Hilfe brauchen, können Sie sich auch an Ihre Apotheke wenden. Ein Ausnahmefall bildet die Planung bei Reisen in exotische Länder. In diesem Fall sollten spezielle Medikamente eingeplant werden.

Arzneimittel / Individuelle Arzneimittel

  • Schmerz- und Fiebertabletten
  • Erkältungsmittel gegen Husten, Halsschmerzen, Schnupfen
  • Tabletten gegen Durchfall
  • Tabletten gegen Verstopfung
  • Mittel gegen Sodbrennen
  • Mittel gegen Blähungen und Völlegefühl
  • Mittel gegen Übelkeit und Magendrücken
  • Mittel gegen Insektenstiche
  • Wunddesinfektionsmittel
  • Wund- und Brandgel
  • Mittel zur Entgiftung

Individuelle Arzneimittel sind Medikamente, die der Arzt nur bei der Behandlung von Krankheiten verschreibt, also auch für den Dauergebrauch bestimmt sind.

Verbandmittel

  • Mullbinden, 6cm Breite
  • Mullbinden, 8cm Breite
  • 2 elastische Binden
  • Verbandklammern
  • Verbandpäckchen, klein, mittel, groß
  • Rolle Heftpflaster
  • Pflaster und Pflasterstrips
  • Verbandwatte
  • 2 Dreiecktücher
  • 6 Sicherheitsnadeln
  • 1 Splitterpinzette
  • 1 Verbandschere
  • Gummi- oder Plastikhandschuhe 

Krankenpflegeartikel

  • Fieberthermometer 
  • Mundspatel
  • Gummi- oder Lederfingerling 
  • Desinfektionsmittel 
  • Wärmflasche

Sonstiges

Notfalladressen und die dazugehörigen Telefonnummern:

  • Polizei
  • Feuerwehr
  • Krankenhaus
  • Vergiftungszentren
     

Was in eine Hausapotheke gehört


Wie sich Sportler richtig ernähren

Sport ist für viele Menschen eine angenehme Anstrengung. Für Andere wiederrum geht es ums Gewinnen, um der oder die Erste zu sein. Wer dem Körper mehr Leistung geben will, und das völlig legal und ohne Nebenwirkungen, kann dies mit einem guten Trainingsplan und der richtigen Ernährung tun. Natürlich können auch Freizeitsportler darauf zurückgreifen, denn die richtige Ernährung dient nicht nur der Leistungsverbesserung, sondern auch der eigenen Gesundheit.

Den Muskeln Treibstoff geben

Der Körper verbraucht immer Energie, beim Sport umso mehr – und die muss er auf irgendeinem Weg auch wieder zurückbekommen. Der Körper gewinnt seine Kraft aus Adenosinphosphat, auch ATP abgekürzt. Mit einem Motor verglichen ist das ATP Benzin. Der Körper braucht also stets genug davon und da er es aus der Nahrung selbst produzieren kann, braucht er genügend Nahrung.

Wenig Fett, aber viel Kohlenhydrate

Sportler haben Kohlenhydrate als wichtigste Energiequelle. Besonders für Ausdauersportler sind Reis, Nudeln oder Kartoffeln Energiebringer. Aber auch ganz normaler Zucker besteht aus Kohlenhydraten. Der Anteil an Kohlenhydraten besteht bei Ausdauersportlern bei etwa 55-60 Prozent, bei Kraftsportlern bei 50-55 Prozent.

Laut der Gesellschaft für Ernährung sollten Erwachsene 0,8 Gramm Eiweiß je Kilogramm Körpergewicht am Tag zu sich nehmen. Damit sind etwa 10-15 Prozent der Gesamtenergiemenge eines Tages gedeckt. Für Freizeit- und Ausdauersportler reicht diese Menge vollkommen aus. Kraftsportler, die mehr auf den Muskelaufbau bedacht sind, sollten etwa 20 Prozent ihrer Energiezufuhr durch Einweiß abdecken. Dazu gehören mageres Fleisch, Fisch, Hülsenfrüchte oder fettarme Milch.

Beim Fett sollte die tägliche Menge an der Gesamtenergie 25-30 Prozent nicht überschreiten. Bei Leistungssportler kann es ruhig etwas mehr sein, aber nicht mehr als 35 Prozent, denn dann besteht die Gefahr, dass sich die gefürchteten Fettpölsterchen bilden. Zudem bleibt fettes Essen länger im Magen und stört damit beim Wettkampf.

Mit dem Essen nicht übertreiben

Allgemein sollte man individuelle Bedüfnisse und das Wohlgefühl achten. Sportler sollten vermeiden zu hungrig, vor allem aber übersättigt in einen Wettkampf zu gehen.Eine kohlenhydratreiche Hauptmahlzeit mit ca. drei Stunden Abstand zum Wettkampf ist zu empfehlen. Zusätzliche, schnell freiwerdende Energie kann dann in Form von Snacks oder Bananen abgedeckt werden.

Ausreichend trinken

Für Sportler ist es extrem wichtig ausreichend zu trinken, um den Flüssigkeitsverlust durch das Schwitzen auszugleichen. Da über die Schweißabsonderung auch immer Salz verloren geht, sollten die Getränke genügend Natrium enthalten. Natriummangel im Blutspiegel kann bis hin zum Kreislaufkollaps führen. Es sollte darauf geachtet werden, dass die Flüssigkeit verteilt aufgenommen wird. Etwa ein Liter pro Stunde verteilt auf mehrere Portionen sind ein Richtwert.

Was ist mit den sogenannten Leistungssteigerern

Viele Sportler nehmen Leistungssteigerer wie Carnitin, Kreatin oder Aminosäuregemische zu sich. Für Leistungssportler kann dies in Einzelfällen richtig sein um bestimmte Defizite auszugleichen oder auf Situationen reagieren zu können. Für Freizeitsportler ist dies jedoch nicht zu empfehlen, da u.a. eine echte Wirkung nicht nachgewiesen wurde.


Komme ich mit der e-Zigarette vom Rauchen los?

Hallo, ich rauche jetzt schon seit mehr als 15 Jahren und habe immer wieder mal versucht davon wegzukommen. Jetzt habe ich von einem Bekannten gehört, der mit einer e-Zigarette gut von einer richtigen Zigarette weggekommen ist. Hat jemand schön ähnliche Erfahrungen gemacht und ist da was dran? Ariane (43)

Hallo Ariane, ich rauche momentan auch die E-Zigarette und komme von den echten Zigaretten ganz gut weg. Rauche auf diese Weise schon seit 2 Jahren und ja, bin wesentlich fitter als früher. Da all die schädlichen Stoffe einer normalen Zigarette fehlen, ist das natürlich auch für den Körper viel besser und er erholt sich auch relativ schnell. Da es zu den E-Zigaretten verschiedene Geschmacksrichtungen kommt, geniesse ich trotzdem das Aroma und einfach das Gefühl eine Zigarette in der Hand zu halten. Irgendwelche Entzugserscheinungen hatte ich am Anfang ein paar, aber da musste ich halt 2-3 Wochen diszipliniert sein und dann hatte ich keine Probleme mehr damit. Ich drück dir aber auf jeden Fall die Daumen!