Fragen zur Gesundheit - Part 5

Depressionen als Nebenwirkungen

Zusammenfassung: Die Einnahme von Medikamenten hat nicht nur positive Auswirkungen auf Körper und Seele, sondern kann auch schädliche Nebenwirkungen hervorrufen. Das Depressionen dazu gehören können, wissen die wenigsten Patienten. Mehr Informationen dazu Mehr »

Fragen zur Heilung nach einer Brustvergrößerungs-OP

Hallo, ich denke über eine Brustvergrößerungs-OP nach und war auch schon in einer Klinik. Natürlich hat mich der Arzt informiert und aufgeklärt, aber er verdient ja auch an einer solchen OP. Von Mehr »

Wobei handelt es sich um Viagra Plus?

Hallo, ich habe letzten von Viagra Plus gehört. Können Sie mir sagen worum es sich dabei handelt und was gegenüber dem normalen Viagra anders ist? Mit freundlichen grüßen, Karl-Heinz Viagra Plus ist Mehr »

Ist Rotwein gut für die Muskulatur?

Liebhaber von Rotwein hergehört: Der Pflanzenstoff Resveratrol, der in Weintrauben enthalten ist, könnte sich positiv auf die Muskulatur auswirken und damit Auswirkungen von ungesunder Ernährung rückgängig machen. Darauf deutet eine neue US-Studie Mehr »

Die richtige Sportbrille

Der Sommer ist da und damit sind viele Sportler zu sehen, die ihrer Leidenschaft im Freien nachgehen. Ob Joggen oder Radfahren, Badminton oder Wassersport, es gibt viele Outdoor-Sportarten denen man in der Mehr »

Ist Hautkrebs eine Berufskrankheit?

Gerade wer viel im Freien arbeitet, hat ein erhöhtes Risiko um an Hautkrebs zu erkranken. Daher wurde Hautkrebs ab Januar in Deutschland auch offizielle als Berufskrankheit anerkannt. Sonnenstrahlen sind zwar gesund und Mehr »

Was ist Angst?

Überblick Angst Wer schon einmal in schwindelerregender Höhe gestanden hat und in die Tiefe geblickt hat, wird möglicherweise Angst empfunden haben. Die Angst davor kann auch ein Grund sein, gar nicht erst Mehr »

Gesund leben mit Zyban

Haben Sie sich was fürs Neue Jahr vorgenommen, vielleicht mit dem Rauchen aufhören? Viele Raucher nehmen den Jahreswechsel zum Anlass, um endlich mit ihrer Sucht aufzuhören. Doch ob nun Neujahr oder jeder Mehr »

Kann falsche Ernährung den Schlaf stören?

Viele Menschen die unter Einschlafstörungen, Durchschlafstörungen oder allgeimein unter einer schlechten Schlafqualität leiden fragen sich nach den Ursachen. Den Wenigsten kommt aber die Ernährung als möglicher Faktor in den Sinn. Kann ein Mehr »

Was gehört in eine Hausapotheke

Neben die Standartvorgaben sollte eine gute Hausapotheke auch auf den individuellen Bedarf zugeschnitten sein. Wenn Sie dahingehend Hilfe brauchen, können Sie sich auch an Ihre Apotheke wenden. Ein Ausnahmefall bildet die Planung Mehr »

 

Was ist Angst?

Überblick Angst

Wer schon einmal in schwindelerregender Höhe gestanden hat und in die Tiefe geblickt hat, wird möglicherweise Angst empfunden haben. Die Angst davor kann auch ein Grund sein, gar nicht erst wieder eine ähnliche Situation erleben zu wollen. Ein tripp in die Berge scheidet dann wohl eher aus und die Wahl eines anderen Urlaubsortes nachvollziehbar. Dieses Beispiel zeigt jedoch: Angst ist ein normales menschliches Gefühl. Wenn aber alleine die Vorstellung von einem hohen Aussichtspunkt ausreicht, um sich nicht mehr aus den eigegen vier Wänden zu trauen, kann es auch zu sogenannten Angststörungen, wie Phobien und Panikattacken, kommen.

Krankhafte Angst ist weit verbreitet

Angst und Angststörungen sind weit verbreitet. In Deutschland sind mehr als 7 Millionen Menschen an krankhafter Angst betroffen. Das entspricht einem Sechstel der Menschen im Alter zwischen 18 – 65 Jahren. Die Weltgesundheitsorganisation WHO nennt Angststörungen als zweithäufigste psychische Erkrankung nach Depressionen. Vor kurzem veröffentlichte Studien zeigen außerdem, dass Angsterkrankungen immer früher beginnen – beo Kindern ab ab etwa 10 Jahren. Im Allgemeinen sind Frauen etwa doppelt so häufig von zu viel Angst betroffen wie Männer.

Ängste begünstigen ferner die Entstehung von psychischen Erkrankungen wie Depressionen und Burn-out.

 

Symptome der Angst: Was ist Angst?

Angst ist eine Reaktion des menschlichen Organismus, die einerseits vor Gefahren warnen soll und andererseits Kräfte bereitstellt, um eben jener Gefahr begegnen zu können. Im Grunde ist Angst eine umfassende Stress-Reaktion, die auf drei Komponenten hat:

  • körperliche Symptome der Angst
  • Angst-Gedanken
  • Verhalten bei Angst

Im Folgenden mehr zu den drei Komponenten der Angst.

Körperliche Symptome

Die meisten Menschen kennen die körperlichen Symptome der Angst aus eigener Erfahrung: ein beschleunigter Pulsschlag, weiche Knie und das flaue Gefühl im Magen. Hinzu kommen häufig Gleichgewichtsstörungen wie Schwindel, Hitze- oder Kälteschauer, Tränenlaufen, Mundtrockenheit, Atemnot oder schwarz werden vor den Augen.
Diese körperlichen Symptome der Angst gehen auf unmittelbare Reaktionen des Körpers zurück. Der beschleunigte Herzschlag beispielsweise soll den Körper, vor allem die Muskeln, über das Blut besser mit Nährstoffen versorgen, um schnell und kräftig auf die Bedrohung reagieren zu können. Dazu wird auch das Blut aus dem Gehirn oder dem Bauch umgeleitet: Das erklärt Schwindelgefühle und das flaue Gefühl im Magen.

Gedankliche Symptome

Wir haben ein kleines Experiment für Sie, dass Ihnen die Rolle der Gedanken beim Thema Angst vorführen soll. Messen Sie mal Ihren Puls und stellen Sie sich dann eine Situation vor, vor der Sie Angst haben. Innerhalb weniger Momente wird sich der Pulsschlag deutlich erhöhen.

Wissenschaftliche Studien gehen davon aus, dass 90 Prozent aller Ängste allein in unserem Kopf entstehen. Das gute daran: auf die gleiche Weise wie sie entstehen, können Ängste durch Gedanken auch bekämpft werden. Bei Angststörungen ist dazu oft psychotherapeutische Hilfe von Nöten.

Verhaltenskomponente der Angst

Menschen sind in ihrer Angstbewältigung völlig verschieden. Der eine stellt sich der Gefahr (Angriff ist die beste Verteidigung), andere vermeiden sie. Das entspricht zum einen dem biologisch angelegten Schreck- oder Fluchtverhalten, zum anderen sind Angstreaktionen schon seit frühester Kindheit "erlernt". Wenn Mama Angst vor Hunden hat, wird dies mit höherer Wahrscheinlichkeit auch auf das Kind zutreffen, denn diese Angst wird ihm durch die Mutter vermittelt.

In vielen Fällen entwickeln angstgestörte Menschen ein Vermeidungsverhalten. Sie versuchen, Ihren Ängsten aus dem Weg zu gehen. Das übersteigerte Angstverhalten treibt diese Menschen immer weiter in den Rückzug was dann zu einem erheblichen Einschnitt in die Lebensqualität führt.

Angst vor der Angst

Wenn die natürliche Angstreaktion gestört ist, entwickelt sich bei vielen Menschen eine Art  Kreislauf der Angst: Diese Angst vor der Angst führt zu Verhaltensweisen, die zunehmend nur ein Ziel kennen: Die Angst zu vermeiden. Viele betroffene Menschen wollen dann der angstauslösenden Situationen aus dem Weg gehen. Das führt dann häufig dazu, dass man sich nichts mehr zu traut. Oder es gibt aggressive Menschen oder Neinsager, die jegliche Kontakte oder Situationen von vorherein abwehren. In der Folge führen diese und andere Verhaltensweisen zur Isolation und verstärken die Ängste. Denn wenn man sich seiner Angst nicht stellt, kann man auch keine positiven Erfahrungen machen und die Angst somit bewältigen. Mehr Informationen zur unbegründeten, diffusen Angst!

Es gibt jedoch sehr erfolgreiche Behandlungsmethoden, um krankhafte Ängste zu bewältigen.


Gesund leben mit Zyban

Zyban zur RaucherentwöhnungHaben Sie sich was fürs Neue Jahr vorgenommen, vielleicht mit dem Rauchen aufhören? Viele Raucher nehmen den Jahreswechsel zum Anlass, um endlich mit ihrer Sucht aufzuhören. Doch ob nun Neujahr oder jeder andere Tag des Jahres, mit dem Rauchen aufhören fällt vielen alles andere als leicht. Oft liegt es am Willen wirklich durchzuhalten und zu oft gibt man dem Drängen nach dem Glimmstängel nach. Medikamente versprechen eine wirksame Hilfe, doch ist das auch so?

Bereits seit einiges Jahren erfolgreich auf dem Markt ist das Medikament Zyban. Wir haben es näher unter die Lupe genommen und das Mittel zur Raucherentwöhnung getestet. Die meisten Medikamente zur Raucherentwöhnung enthalten alle genau jenen Suchtstoff, von dem sie entwöhnen sollen: das Nikotin der Zigarette. Zyban ist dabei das erste Entwöhnungs-Medikament, dass selbst kein Nikotin enthält.

Wirksame Mittel gegen Rauchen - Zyban

Informationen zu Zyban

Der Zyban-Wirkstoff Bupropion ist schon seit einigen Jahren als Antidepressivum bekannt. Seine Wirkung als Entwöhnungsmedikament wurde aber erst durch Zufall entdeckt als depressive Patienten, die mit Bupropion behandelt wurden, plötzlich aufhörten zu rauchen. Diesee Folgeursache wurde weiter erforscht, bis Zyban entwickelt wurde. In den USA wurde Zyban 1997 als Medikament zur Raucherentwöhnung zugelassen. Seit Juli 2000 ist das Medikament auch auf dem deutschen Markt.

Wer sollte Zyban testen?

Die Zielgruppe für eine Medikamenten-Therapie zur Rauchentwöhnung sind keine aktiven Raucher, die Lust an ihren Gewohnheiten haben und allenfalls von Freunden oder Angehörigen zum Aufhören überredet werden sollen. Zielgruppe sind Aufhörwillige und alle, die bereits einen Aufhörversuch unternommen haben. Alle, die motiviert sind, auf Zigaretten zu verzichten, können sich das Medikament online in einer Versand Apotheke bestellen.

Wie wirkt Zyban?

Bupropion, greift in einen komplizierten körpereigenen Wirkmechanimus ein: Nikotin setzt sich im Körper an eine bestimmte Bindungsstellen der Nervenzellen. In der Folge erhöhen sich die Konzentrationen der Botenstoffe Dopamin und Noradrenalin im Gehirn. Dopamin ist für den Genusseffekt, aber auch für die Sucht verantwortlich. Noradrenalin steigert die Aufmerksamkeit und die Leistungsfähigkeit des Körpers. Durch ständigen Zigaretten- bzw. Tabakgenuss gewöhnt sich der Körper an die erhöhte Konzentration dieser Botenstoffe.

Gibt jemand das Rauchen auf, fehlt dem Körper das gewohnte Nikotin. Der Anteil an Dopamin und Noradrenalin sinkt, und der Körper reagiert mit Konzentrationsstörungen und Reizbarkeit nach der Droge.

Hier setzt die Wirkung von Bupropion ein. Es hält die Konzentration der beiden Botenstoffe im Gehirn konstant und verhindert damit die Entzugssymptome und das starke Verlangen nach der Zigarette. Der große Vorteil des Bupropion ist, dass es selbst nicht an den gleichen Bindungsstellen wie das Nikotin ansetzt und daher nicht dessen Sucht auslösende Wirkung hat.

Wie muss ich Zyban einnehmen?

Eine Entwöhnungstherapie mit Zyban dauert normalerweise sieben bis neun Wochen. Sie ist also wesentlich kürzer als die Therapie mit Nikotinersatzpräparaten, die oft mehrere Monate andauert.

Man beginnt mit der Behandlung noch während des Rauchens, da das Medikament erst nach acht bis zwölf Tagen hinreichend wirkt. Bis dahin sollte der Zigarettenkonsum kontinuierlich eingeschränkt werden. Zu Beginn wird ein "Rauchverzichtstag" festgesetzt, ein Termin, ab dem der ehemalige Raucher keine einzige Zigarette mehr in den Mund nehmen sollte. Und an diesem Punkt entscheiden allein Sie – Zyban ist nur eine Hilfe. Wenn Sie jedoch nicht wollen, hilft Ihnen auch Zyban nicht.

Wo bekomme ich Zyban her?

In der Versand Apotheke können Sie Zyban online kaufen und dabei alle Vorteile einer Online Bestellung nutzen. Rund um die Uhr bequem von zu Hause aus bestellen – diskrete Lieferung nach Hause – sichere Bezahlmöglichkeiten – eine breite Auswahl an erfolgreichen Medikamenten – umfassende Beratung und Informationen – Ihr Apotheker-Team.



Kann falsche Ernährung den Schlaf stören?

Viele Menschen die unter Einschlafstörungen, Durchschlafstörungen oder allgeimein unter einer schlechten Schlafqualität leiden fragen sich nach den Ursachen. Den Wenigsten kommt aber die Ernährung als möglicher Faktor in den Sinn. Kann ein mangel an Mineralstoffen, Spurenelementen oder Vitaminen wirklich zu Schlafstörungen führen?

Es ist bisher wenig erforscht welchen Einfluss bestimmte Nahrungsbestandteile auf die Qualität des Schlaf´s haben. Jedoch legen Umfragen nahe, dass ein mangel an Mikronährstoffen, aber auch ein Zuviel an bestimmten Ernährungsgewohnheiten, z.B. zu viel Salz oder eine zu einseitige Diät, sich negativ auf den Schlaf auswirken können.

Kürzlich wurde eine Studie veröffentlicht, die feststellen sollte welchen Zusammenhang es zwischen der Schlafqualität und bestimmten Ernährungsfaktoren gibt. Über 4.500 Personen wurden für die Studie ausgewählt und die Daten anschließend ausgewertet. So sollte auf den Zusammenhang zwischen Schlafqualität (Schwierigkeiten beim Einschlafen, Durchschlafstörungen, nicht erholsamer Schlaf und Tagesmüdigkeit) und der Ernährung geschlossen werden.

Wenn Schlafen zum Problem wird

Ergebnisse der Studie

Einschlafstörungen

Es konnte herausgefunden werden, dass es einen Zusammenhang zwischen der verminderten Aufnahme von Selen und Schwierigkeiten beim Einschlafen gibt. So hatten Personen die häufig schlecht schlafen, eine geringere Proteinzufuhr, weniger Thiamin (Vitamin B1) und weniger Phosphor in ihrer Ernährung.

Im Gegenzug hatte eine hohe Zufuhr von Lycopin (z.B. in Tomaten enthalten) weniger Probleme beim Einschlafen zur Folge. So hatten Personen die einen längeren Schlaf brauchen, einen höheren Lycopin-Gehalt in der Nahrung als Personen, die mit weniger Schlaf auskommen.

Durchschlafstörungen

Personen mit einer ausreichenden Vitamin D-Versorgung hatten seltener Probleme beim Durchschlafen. Eine kohlenhydratarme Ernährung hatte auch wesentlich häufiger das Auftreten von Durchschlafstörungen zur Folge.
Ebenso hat eine Zuwenig von Ballaststoffen, Lycopin, Thiamin, Niacin, Folsäure, Vitamin C, Vitamin D, Calcium, Phosphor, Magnesium, Eisen, Kalium und Selen zu Durchschlafstörungen geführt.

Was bereits öfter bekannt ist, dass eine hohe Koffeinaufnahme mit Durchschlafstörungen assoziiert wird

Wenig erholsamer Schlaf

Personen die zu wenig Vitamin C zu sich genommen haben, haben allgemein über einen nicht-erholsamen Schlaf geklagt. Ebenso war es bei Personen, die eine Low-Fat/Cholesterin-Diät durchführt haben. Sie berichteten auch häufiger über Tagesmüdigkeit.

Zu viel Salz setzt die Schlafqualität eindeutig herunter. Des Weiteren haben eine zu hohe Cholesterinaufnahme, eine zu geringe Calciumzufuhr und zu wenig Flüssigkeitszufuhr (Wasser) am Tag einen negativen Einfluss auf unseren Schlaf.

Tagesmüdigkeit

Personen die über Tagesmüdigkeit geklagt haben, hatten eine geringe Magnesiumzufuhr am Tag.

Fazit der Studie

Es ist unbestritten, dass es einen Zusammenhang zwischen der Schlafqualität und der Zusammensetzung der Nahrung gibt und das dies große Auswirkungen auf die eigene Gesundheit hat. So können eine zu hohe Zufihr oder ein Amngel an bestimmten Nährstoffen den Schlaf negativ beeinflussen, was wiederum die Lebensqualität einschränkt.
Gesund leben, Krankheiten und Beschwerden vorbeugen hat auch mit einem guten Schlaf und erst recht mit einer gesunden Ernährung zu tun. Es ist nicht notwendig jeden Stein im Alltag umzudrehen, aber ein Gespräch bei Ihrem Arzt oder Doktor kann in vielen Dingen eine wichtige Hilfe sein. Sie können natürlich auch die Informationen in unserem Gesundheitsportal nutzen und vielleicht selbst an der ein oder anderen Stellschraube drehen.

Gut Schlafen durch eine gesunde Ernährung


Was gehört in eine Hausapotheke

Neben die Standartvorgaben sollte eine gute Hausapotheke auch auf den individuellen Bedarf zugeschnitten sein. Wenn Sie dahingehend Hilfe brauchen, können Sie sich auch an Ihre Apotheke wenden. Ein Ausnahmefall bildet die Planung bei Reisen in exotische Länder. In diesem Fall sollten spezielle Medikamente eingeplant werden.

Arzneimittel / Individuelle Arzneimittel

  • Schmerz- und Fiebertabletten
  • Erkältungsmittel gegen Husten, Halsschmerzen, Schnupfen
  • Tabletten gegen Durchfall
  • Tabletten gegen Verstopfung
  • Mittel gegen Sodbrennen
  • Mittel gegen Blähungen und Völlegefühl
  • Mittel gegen Übelkeit und Magendrücken
  • Mittel gegen Insektenstiche
  • Wunddesinfektionsmittel
  • Wund- und Brandgel
  • Mittel zur Entgiftung

Individuelle Arzneimittel sind Medikamente, die der Arzt nur bei der Behandlung von Krankheiten verschreibt, also auch für den Dauergebrauch bestimmt sind.

Verbandmittel

  • Mullbinden, 6cm Breite
  • Mullbinden, 8cm Breite
  • 2 elastische Binden
  • Verbandklammern
  • Verbandpäckchen, klein, mittel, groß
  • Rolle Heftpflaster
  • Pflaster und Pflasterstrips
  • Verbandwatte
  • 2 Dreiecktücher
  • 6 Sicherheitsnadeln
  • 1 Splitterpinzette
  • 1 Verbandschere
  • Gummi- oder Plastikhandschuhe 

Krankenpflegeartikel

  • Fieberthermometer 
  • Mundspatel
  • Gummi- oder Lederfingerling 
  • Desinfektionsmittel 
  • Wärmflasche

Sonstiges

Notfalladressen und die dazugehörigen Telefonnummern:

  • Polizei
  • Feuerwehr
  • Krankenhaus
  • Vergiftungszentren
     

Was in eine Hausapotheke gehört


Wie sich Sportler richtig ernähren

Sport ist für viele Menschen eine angenehme Anstrengung. Für Andere wiederrum geht es ums Gewinnen, um der oder die Erste zu sein. Wer dem Körper mehr Leistung geben will, und das völlig legal und ohne Nebenwirkungen, kann dies mit einem guten Trainingsplan und der richtigen Ernährung tun. Natürlich können auch Freizeitsportler darauf zurückgreifen, denn die richtige Ernährung dient nicht nur der Leistungsverbesserung, sondern auch der eigenen Gesundheit.

Den Muskeln Treibstoff geben

Der Körper verbraucht immer Energie, beim Sport umso mehr – und die muss er auf irgendeinem Weg auch wieder zurückbekommen. Der Körper gewinnt seine Kraft aus Adenosinphosphat, auch ATP abgekürzt. Mit einem Motor verglichen ist das ATP Benzin. Der Körper braucht also stets genug davon und da er es aus der Nahrung selbst produzieren kann, braucht er genügend Nahrung.

Wenig Fett, aber viel Kohlenhydrate

Sportler haben Kohlenhydrate als wichtigste Energiequelle. Besonders für Ausdauersportler sind Reis, Nudeln oder Kartoffeln Energiebringer. Aber auch ganz normaler Zucker besteht aus Kohlenhydraten. Der Anteil an Kohlenhydraten besteht bei Ausdauersportlern bei etwa 55-60 Prozent, bei Kraftsportlern bei 50-55 Prozent.

Laut der Gesellschaft für Ernährung sollten Erwachsene 0,8 Gramm Eiweiß je Kilogramm Körpergewicht am Tag zu sich nehmen. Damit sind etwa 10-15 Prozent der Gesamtenergiemenge eines Tages gedeckt. Für Freizeit- und Ausdauersportler reicht diese Menge vollkommen aus. Kraftsportler, die mehr auf den Muskelaufbau bedacht sind, sollten etwa 20 Prozent ihrer Energiezufuhr durch Einweiß abdecken. Dazu gehören mageres Fleisch, Fisch, Hülsenfrüchte oder fettarme Milch.

Beim Fett sollte die tägliche Menge an der Gesamtenergie 25-30 Prozent nicht überschreiten. Bei Leistungssportler kann es ruhig etwas mehr sein, aber nicht mehr als 35 Prozent, denn dann besteht die Gefahr, dass sich die gefürchteten Fettpölsterchen bilden. Zudem bleibt fettes Essen länger im Magen und stört damit beim Wettkampf.

Mit dem Essen nicht übertreiben

Allgemein sollte man individuelle Bedüfnisse und das Wohlgefühl achten. Sportler sollten vermeiden zu hungrig, vor allem aber übersättigt in einen Wettkampf zu gehen.Eine kohlenhydratreiche Hauptmahlzeit mit ca. drei Stunden Abstand zum Wettkampf ist zu empfehlen. Zusätzliche, schnell freiwerdende Energie kann dann in Form von Snacks oder Bananen abgedeckt werden.

Ausreichend trinken

Für Sportler ist es extrem wichtig ausreichend zu trinken, um den Flüssigkeitsverlust durch das Schwitzen auszugleichen. Da über die Schweißabsonderung auch immer Salz verloren geht, sollten die Getränke genügend Natrium enthalten. Natriummangel im Blutspiegel kann bis hin zum Kreislaufkollaps führen. Es sollte darauf geachtet werden, dass die Flüssigkeit verteilt aufgenommen wird. Etwa ein Liter pro Stunde verteilt auf mehrere Portionen sind ein Richtwert.

Was ist mit den sogenannten Leistungssteigerern

Viele Sportler nehmen Leistungssteigerer wie Carnitin, Kreatin oder Aminosäuregemische zu sich. Für Leistungssportler kann dies in Einzelfällen richtig sein um bestimmte Defizite auszugleichen oder auf Situationen reagieren zu können. Für Freizeitsportler ist dies jedoch nicht zu empfehlen, da u.a. eine echte Wirkung nicht nachgewiesen wurde.


Komme ich mit der e-Zigarette vom Rauchen los?

Hallo, ich rauche jetzt schon seit mehr als 15 Jahren und habe immer wieder mal versucht davon wegzukommen. Jetzt habe ich von einem Bekannten gehört, der mit einer e-Zigarette gut von einer richtigen Zigarette weggekommen ist. Hat jemand schön ähnliche Erfahrungen gemacht und ist da was dran? Ariane (43)

Hallo Ariane, ich rauche momentan auch die E-Zigarette und komme von den echten Zigaretten ganz gut weg. Rauche auf diese Weise schon seit 2 Jahren und ja, bin wesentlich fitter als früher. Da all die schädlichen Stoffe einer normalen Zigarette fehlen, ist das natürlich auch für den Körper viel besser und er erholt sich auch relativ schnell. Da es zu den E-Zigaretten verschiedene Geschmacksrichtungen kommt, geniesse ich trotzdem das Aroma und einfach das Gefühl eine Zigarette in der Hand zu halten. Irgendwelche Entzugserscheinungen hatte ich am Anfang ein paar, aber da musste ich halt 2-3 Wochen diszipliniert sein und dann hatte ich keine Probleme mehr damit. Ich drück dir aber auf jeden Fall die Daumen!


Krank durch Mobbing

Manche haben es schon selbst erlebt, viele jedoch schon davon gehört: Mobbing. Das Thema ist immer wieder mal in den Medien, doch wieviele Menschen sind im Laufe ihres Jobs wirklich von Mobbing betroffen?

Untersuchungen zeigen, dass etwa 25 bis 30 Prozent aller Mitarbeiter von größeren Firmen schon einmal in Konflikt mit Vorgesetzten oder Kollegen geraten sind, wobei die Dunkelziffer sicher um einiges höher liegt. Stress am Arbeitsplatz wird zunehmend ein soziales Problem, das auch wirtschaftliche Folgen hat, da es durch Burnout, Depressionen und Anpassungsstörungen zu immer mehr Krankschreibungen kommt. Wenn neu eingestellte oder engagierte Mitarbeiter davon betroffen sind, kommen viele Firmen nicht mehr drumrum sich mit dem Thema zu beschäftigen.

Nicht jeder Konflikt mit einem Kollegen oder Vorgesetzten ist Mobbing. Aber es gibt Situationen am Arbeitsplatz die sich so zuspitzen, dass nicht nur das Arbeitsklima leidet, sondern auch die Gesundheit. Was mit Schlafstörungen, Magen-Darm-Beschwerden, zunehmender Leistungsminderung und erhöhter Fehlerzahl anfängt, kann sich schon bald zu zunehmender Isolation auswachsen und in Depressionen oder Burnout enden. Entsprechende Warnhinweise sollten unbedingt ernst genommen werden.


Regaine gegen Haarausfall

Wann hilft Regaine Männer?

Das Medikament Regaine hilft Männern mit hormonell-erblich bedingten Haarausfall im Tonsurbereich der Kopfhaut von 3 bis 10 cm Durchmesser im Alter von 18 bis 50 Jahre. In den weitaus meisten Fällen kann eine erfolgreiche Behandlung zur Verlangsamung des Haarausfalls führen und einem Fortschreiten der Glatzenbildung entgegenwirken. Es ist jedoch zu sagen, dass in vielen Fällen auch kein befriedigendes Resultat zu erwarten ist.

Regaine darf nicht eingenommern werden wenn:

  • eine Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff Minoxidil oder einen der sonstigen Bestandteile des Medikaments vorliegt
  • Jugendliche unter 18 Jahren und Patienten über 50 Jahren Haarverlust haben, da entsprechende Erfahrungen nicht vorliegen
  • andere topischer Medikamente für die Kopfhaut verwendet
  • plötzlich auftretender oder ungleichmäßiger Haarausfall vorkommen

Wie sollte Regaine eingenommen werden

Vor der Einnahme von Regaine sollten Sie auf jeden Fall den Arzt Ihres Vertrauens konsultieren. In allen Fällen sollten Sie sich an die Anwendungsvorschriften halten, da das Medikament sonst nicht erfolgreich wirken kann. Tragen Sie es 2 Mal täglich (morgens und abends) auf den betroffenen Stellen im Tonsurbereich der Kopfhaut auf. Die täglich angewendete Menge von 2 Mal 1 ml Lösung sollte ganz unabhängig von der Größe der betroffenen Stelle nicht überschritten werden.

Erste Erfolge bei der Anwendung von Regaine sind von Mann zu Mann recht verschieden. Die Behandlungszeit sollte auf jeden Fall mindestens 8 Wochen betragen, damit die Wirkstoffe Erfolge zeigen können. Sind jedoch nach 4 Monaten keine Behandlungserfolge (Verlangsamung des Haarausfall) zu sehen, ist nicht mehr von einem Erfolg auszugehen. Damit die Anzahl der Haare jedoch erhalten bleibt, sollten Sie die Lösung auch weiterhin 2 Mal täglich verwenden.


Arten von Impotenz

Von Impotenz spricht man, wenn der Penis schon nach relativ kurzer Zeit erschlafft oder erst gar nicht steif wird. In solchen Situationen ist Sex oftmals nicht emhr möglich, obwohl die Lust auf den Partner vorhanden ist. Potenzstörungen nehmen mit dem Alter zu, sind aber auch oft schon in jungen Jahren anzutreffen. Impotenz, medizinisch auch erektile Dysfunktion genannt, ist für Männer oft mit großem Druck und Selbstzweifeln verbunden. Die Ursachen dafür können ganz verschieden sein, sowohl organisch als auch psychisch bedingt sein. In einer kleinen Reihe von Artikeln möchten wir mehr auf das Thema Impotenz eingehen und definieren zuerst die verschiedenen Arten.

Impotenz: Defintion

Obwohl es wegen der Dunkelziffer keine genauen Zahlen gibt, ist die Anzahl der Männer die unter Impotenz leiden recht hoch. Bis zu 25 Prozent der Männer, so schätzen Mediziner, sind in ihrem Leben zumindest einmal davon betroffen. Bei der erektilen Dysfunktion wird der Penis nicht mehr steif genug bzw. bleibt es nicht lang genug um befriedigenden Sex zu haben. Mediziner unterscheiden dabei zwei Arten von Impotenz:

Erektionsstörungen

Erektionsstörungen kommen vor, wenn die Erektion nicht ausreichend für den Sex ist, der Penis also nicht steif genug wird. Bei vielen Männern kommt hinzu, dass sie den Zeitpunkt der Ejakulation nicht mehr kontrollieren können bzw. der Orgasmus vorzeitig kommt. Bei anderen betroffenen Männern kommt es hingegen zu gar keinem Samenerguss (Anejakulation), was jedoch eher selten vorkommt.

Unfruchtbarkeit

Bei der Unfruchtbarkeit kann man(n) problemlos Sex haen, bekommt eine normale Erektion und den Orgasmus auch normal steuern – er kann jedoch keine Kinder zeugen. In den meisten Fällen können diese Männer einen Samenerguss bekommen, jedoch ist die Qualität und/oder die Anzahl der Spermien nicht ausreichend.

Impotenz kann von Mann zu Mann ganz unterschiedlich ausfallen. Während einige Männer über gelegentliche Aussetzer klagen, ist bei anderen die Erektionsfähigkeit völlig verloren gegangen. Mediziner sprechen von Impotenz, wenn die Erektion in etwa 70 Prozent der Versuche nicht erfolgreich ist und sich das Problem über mindestens 6 Monaten hinzieht.

In vielen Fällen sind Erektionsprobleme auch Symptome ernsthafter Erkrankungen oder Beschwerden. Eine genaue Diagnose beim Arzt Ihres Vertrauens ist deshalb wichtig. Eine erfolgreiche Behandlung ist in den meisten Fällen möglich, sei es durch eine Umstellung der Lebensgewohnheiten, sei es durch erfolgreiche Potenzmittel wie Cialis oder Viagra.


Wann spricht man von einem Herzinfarkt?

Von einem Herzinfarkt spricht man, wenn sich die Blutgefäße des Herzens (Koronargefäße oder Herzkranzgefäße) verschließen. In der Folge wird der Herzmuskel nicht mehr mit genug Sauerstoff versorgt und kann seine Aufgabe nicht mehr erfüllen. Sollte die Durchblutung nicht in kürzester Zeit wiederhergestellt werden, stirbt das entsprechende Muskelgewebe ab. Die Symptome eines Herzinfarkts können je nach Größe und Ort starkt variieren.

Herzinfarkt – So kommt es dazu

Der Herzinfarkt, medizinisch auch Myokardinfarkt, ensteht durch eine Verstopfung der Herzkranzgefäße. Die betroffene Stelle kennzeichnet sich oftmals durch eine bereits verengte Arterie. Innerhalb kürzester Zeit führt der Verschluss dazu, das der Herzmuskel (Myokard) nicht mehr ausreichend mit Nährstoffen und Sauerstoff versorgt wird. Wenn nicht schnell eine entsprechende Behandlung eingeleitet wird, droht der befallenene Herzmuskelteil abzusterben. Daher ist ein Herzinfarkt immer ein Notfall und muss so schnell wie möglich behandelt werden.

Herzinfarkte kommen vorwiegend in den westlichen Industrieländern vor. In Deutschland erleiden jährlich etwa 280.000 Menschen einen Myokardinfarkt. Ursachen dafür sind in den weitaus meisten Fällen Übergewicht, Rauchen und Bewegungsmangel. Die richtige Therapie, gerade im Alter, besitzt dann eine große Bedeutung. Vorsorge und Behandlung , tun Sie etwas für Ihre Gesundheit.